R.I.P. MeinVZ, StudiVZ und SchülerVZ


Uiuiui. Der Negativtrend scheint bei den VZ Netzwerken nicht abzureißen. Schon Anfang des Jahres hätten die Alarmglocken angehen müssen. Laut einer bei Google + von Martin Vogel geposteten und recht erschreckenden Statsitik könnte der Laden schon im März nächsten Jahres seine Pforten schließen. Die VZ Netzwerke sind in der Vergangenheit in nahezu jedes Fettnäpfchen getreten. Führungswechsel waren an der Tagesordnung, als es nicht mehr lief, verstand man sich plötzlich als größte Spieleplattform Deutschlands und versuchte das sinkende Schiff in letzter Instanz mit einem verkorkstem Redesign zu retten. Vergebene Liebesmühe.

VZ AbsturzWenn man als Verlag 80 Millionen Euro für ein Netzwerk zahlt, kann man die Server natürlich nicht sang- und klanglos abschalten, obwohl das vermutlich noch die beste Lösung wäre. Die VZ Netzwerke sind ihren Copycat Ruf leider nie losgworden. Technisch hängt man der Konkurrenz (wie z.B. Facebook) weit hinterher. Sobald Facebook neue Funktionen launchte, versuchten die StudiVZ Macher nachzuziehen. Nicht mehr und nicht weniger und meistens eher schlecht als recht. Die Erfahrung zeigt, dass das Positionieren gegenüber der Konkurrenz allein durch besseren Datenschutz nicht zum gewünschten Erfolg führt. Die Leute zieht es nunmal da hin, wo der Mainstream ist. Datenschutz hin oder her. StudiVZ hat den Anschluss leider verpasst.

Abgeschossen hat man den Vogel letztendlich mit der neuen Plattform “Pausenhof“, die innerhalb des Netzwerkes SchülerVZ eingebettet wurde. Hierbei handelt(e) es sich im Grunde um nichts weiter, als eine bereitgestellte Mobbing-Plattform, in welcher man Klassenkameraden ganz öffentlich als Flop bezeichnen bzw. bewerten konnte. Ein weiterer Griff ins Klo, welcher die VZ Netzwerke nicht unbedingt in ein besseres Licht rückt.

Ich persönlich bin schon lange nicht mehr bei den VZ Netzwerken. Die VZs versuchten auf der einen Seite zwar irgendwie am Ball zu bleiben, entwickelten auf der anderen Seite selbst aber nie etwas Innovatives oder Eigenes. Sollte der Verlag die Netzwerke abschalten, wird sicherlich niemand darum weinen. Von daher: Mein OK habt ihr, auch, wenn das sicherlich genauso wenige interessieren mag, wie es die VZ Netzwerke selbst tun :)

(via)

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Video: Halloween Light Show 2011 Party Rock Anthem LMFAO


Ich erinnere mich noch dunkel an ein Video, in welchem jemand sein Haus zu Weihnachten mit unzähligen Lichterketten geschmückt und parallel einen bestimmten Song über einen eigenen kleinen Radiosender gesendet hat. Stellte man sich mit dem Auto vor das Haus, konnte man eine einzigartige Lichtershow genießen, denn die vielen angebrachten Lichter wurden passend zum Rhythmus des Lieds ein- und ausgeschaltet. Da Weihnachten noch ein wenig hin ist, Helloween im Gegensatz aber unmittelbar vor der Tür steht, hier mal ein alternatives Video für Euch:

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Sehenswertes Video: People Are Awesome 2011

In dem Video “People Are Awesome 2011″ wurden einige echt coole Szenen zusammengefasst, die sich wirklich sehen lassen können. Teilweise sitzt man davor und kommt aus dem Staunen nicht mehr raus. Vor allen Dingen die Szene ab Sekunde 26 ist fast schon unglaublich. Schaut mal selbst:

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Steve Jobs ist tot – R.I.P.

Im Alter von nur 56 Jahren ist Steven “Steve” Paul Jobs im Kreise seiner Familie in Palo Alto, Kalifornien gestorben. Der Visionär, der die Welt vor allem mit revolutionären Produkten wie das iPhone und das iPad bereicherte, hinterlässt Frau und vier Kinder. Er verlor den Kampf gegen den Bauchspeicheldrüsenkrebs am 05.10.2011. R.I.P.

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Dubstep Dance mit Marquese Scott

Marquese Scott tanzt den Dubstep Dance, wie kein anderer. Der Tänzer der Gruppe RemoteKontrol zeigt in seinen Videos unglaubliche Steps. Er tanzt seine roboterartigen Schritte so dermaßen gut, dass man die Echtheit dieser Videos bezweifeln könnte. Doch hier gibt es keine Kameratricks. Der Typ hat es einfach drauf! Schaut selbst:

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Herr Obama, bitte das Kehren vor der eigenen Tür nicht vergessen…

Mit den Worten “Yes, we can…” hat sich US-Präsident Barack Obama zu Wahlkampfzeiten regelrecht in die Hirne etlicher Amerikaner eingebrannt. Für viele Wähler bedeutete diese Aussage Hoffnung, Zukunft, Veränderung, Chancen. Doch was ist zu tun, wenn sich der Satz plötzlich ins Negative wendet? Was, wenn sich Barack Obama damit etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt hat? Was, wenn man Wahlversprechen nicht ansatzweise halten kann? Was tun, wenn das eigene Land finanziell brach liegt, man selbst aber nicht in der Lage ist, die ursprünglichen Fehler einzugestehen und aktiv daran zu arbeiten?

Genau: Ein Sündenbock muss her. Obama beschwerte sich gegenüber der spanischen Presse angeblich lautstark über den krisenschwangeren Haushalt Europas. Der gute Mann scheint die europäische Wirtschaftskrise fälschlicherweise als Auslöser der amerikanischen, finanziellen Probleme zu sehen und versucht den Ball nun recht ungeschickt in die andere Hälfte zu spielen. Meiner Meinung nach eine sehr merkwürdige, fast schon engstirnige These. Klar ist, dass auch die europäische Krise weltweite Auswirkungen hat. Keine Frage. Der Ursprung allen Übels liegt aber nicht auf diesem Kontinent.

Um halbwegs wieder im Thema zu stehen, dürften eine Hand voll Rückfragen als Denkanstoß ausreichen. Darüber hätte sich auch Barack Obama ein oder zwei Gedanken machen können, bevor er verzweifelt versucht sein Leid auf Kosten der Eurokrise und damit auf Kosten Europas in die weite Welt zu blasen:

Natürlich steckt auch Europa in der Krise. Keine Frage. Der Entzündungsherd liegt jedoch tiefer als es Barack Obama zu sehen und begründen versucht. Die US-Immobilienkrise 2007 war sicherlich einer der Auslöser bzw. das i-Tüpfelchen, welches die Weltwirtschaft mit Verlusten in Billionenhöhe gewaltig ins Wanken brachte. Von daher sollte man immer erst vor der eigenen Tür kehren und sich erst dann über die Verhaltensweisen der “netten” Nachbarn beschweren. Aber – ganz ehrlich – ich hätte es nicht anders erwartet. Viel mehr freue ich mich, dass die überhaupt mal über den Tellerrand der vermeintlich “heilen Welt” zu uns rüberschauen. Hallo Welt :)

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Whatsapp und Facebook Messenger machen die SMS überflüssig

Ich erinnere mich noch an die Zeit, als ich mir mein erstes Handy gegönnt hatte. Das dürfte etwa zwölf Jahre her sein. Wie geil ich es gefunden habe SMS an meine Kumpels zu schreiben und auf diese Weise innerhalb von Sekunden informiert gewesen zu sein. Die SMS hat wirklich so einiges vereinfacht, wobei ich sagen muss, dass mich dieses Herumgetippe immer sehr genervt hat. Leider nagt der Zahn der Zeit am Short Message System. Die SMS ist viel zu teuer!

Die globale Vernetzung untereinander nimmt hingegen stetig zu. Verwantwortlich dafür sind Geiz-ist-Geil-Mentalität, Communities, wie Facebook und Smartphones, wie z.B. das iPhone von Apple. Während man früher noch ICQ auf dem Desktop geöffnet hatte, um live mit seinen Freunden zu chatten, reicht es heutzutage völlig aus, sich bei Facebook einzuloggen. Man hat dort alles was man braucht. Leider auch vieles, was man nicht braucht. Aber gut. Fakt ist, dass man durch Facebook tatsächlich “besser” oder eher umfangreicher über den gesamten Freundeskreis informiert ist.

Die Krönung dieser ganzen Sache ist die mobile Variante. Apple hat den Smartphone-Markt durch sein iPhone und der Möglichkeit, dieses mit zahlreichen Applikationen zu individualisieren, ordentlich aufgemischt. Viele meiner Freunde sind mittlerweile beim iPhone gelandet. Nahezu 100% würden es nie wieder hergeben. Die Facebook App holt das soziale Netz in die Hosentasche. Durch Push-Benachrichtigungen wird man zu jeder Zeit und an jedem Ort darüber informiert, was gerade “läuft”. Lediglich die Kommunikation via Facebook war eher E-Mail-like. Sie fühlte sich nicht wirklich nach Echtzeitkommunikation an. Eine Marktlücke, die Whatsapp schließen konnte.

Gegenüber der SMS hat der User mit Whatsapp den Vorteil, dass lediglich ein einziges Mal 79 Cent für den Kauf der App über die Ladentheke fließen, Die Nutzung und Kommunikation durch Text-, Bild- und sogar Videonachrichten wesentlich umfangreicher, gleichzeitig aber kostenlos bereitgestellt wird. Whatsapp ist daher nicht ohne Grund eine der Umsatzstärksten Apps im App-Store – weltweit!

Dass es irgendwann Nachahmer geben wird, war nur eine Frage der Zeit. Facebook hat eine Community mit mehr als 700.000.000 Usern. Diese Basis mit einem Whatsapp-ähnlichem Service zu nutzen, liegt eigentlich auf der Hand. Die Entwicklung einer ähnlichen App würde dem sozialen Netzwerk eventuell nochmal einen Schub verpassen. Facebook Messenger heißt die Entwicklung, die es vorerst nur in den USA geben wird, für andere Länder und Kontinente jedoch ebenfalls in Kürze erhältlich sein wird.

Die Frage, die sich mir stellt, ist jene, ob diese Idee wirklich auf fruchtbaren Boden fällt oder als fünftes Rad am Wagen verpufft. Denn ich persönlich bin mit Whatsapp sehr zufrieden, um mal aus meiner Warte zu sprechen. Das einzige, was mich hin und wieder fuchst, ist die eher mäßige Verbindung zu den Servern. Bei Whatsapp gibt es damit leider etwas häufiger Probleme. Kein Wunder, bei dem Ansturm. Ich werde den Facebook Messenger sicherlich ausprobieren, kann mir momentan aber kaum vorstellen auf Whatsapp verzichten zu wollen. Je nachdem, wie gut diese App gemacht sein wird. Ich bin gespannt :)

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Local Vocal – 90′s Dance Acapella Medley Mix

Wie gerne erinnert man sich an die Musik der 90er Jahre zurück. Viele dieser Lieder hört man heute noch auf Partys, Festen und Veranstaltungen. Doch selten habe ich einen Mix gesehen, der wirklich so cool gemacht ist, wie folgender. Schaut mal rein:

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Piloten brauchen gute Nerven

Man spricht bei Piloten ja immer davon, dass es Männer sind, die ein recht gut ausgestattetes Nervenkostüm tragen. Schaut man sich das unten eingebundene Video an, muss man dieser bildhaften Vorstellung tatsächlich zustimmen. Dass man das auch besser machen kann, lernt man z.B. in einer guten Flugschule. Aber schaut einfach mal selber:

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Die blinden Passagiere in Zuckerberg’s Facebook-Zug

Facebook ist der absolute Platzhirsch in Sachen Social Network. Mehr als 700 Millionen Mitglieder tummeln sich mittlerweile auf der blauen Plattform und erzeugen Daten und Traffic ohne Ende. Apps, Spiele, Freunde, Chats, Nachrichten, Fanpages und vieles mehr machen es möglich. Facebook nutzt den UGC für das Einblenden personalisierter Werbung und verdient mittlerweile gutes Geld damit. Auch Google verdient mit Werbung dieser Art viel Geld – es könnte aber mehr sein.

Mit Orkut, Wave, Buzz, dem +1 Button und vielen anderen Dingen versucht Google seit Jahren auf den Zug aufzuspringen, der von Zuckerberg mit einer irrsinnigen Geschwindigkeit durch die weite Welt des Internets gelenkt wird. Leider – naja, was heißt leider – vergeblich. Viele Projekte mussten ihrer Erfolgslosigkeit wegen schnell wieder eingestampft werden. Einige existieren zwar noch, sorgten bislang aber nicht für den Durchbruch, den sich die Datenkrake erhofft hat. Facebook sitzt immer noch im Führerhaus und bestimmt unangefochten die Branche des globalen Social Networking.

Die User haben sich an Facebook gewöhnt. Ich erinnere mich noch an Zeiten, in denen ich meinen VZ Account langsam habe sterben lassen, weil ich Facebook deutlich spannender und interessanter fand. Viele Freunde winkten mit Aussagen, wie “Facebook ist mir zu kompliziert, ich bleibe in meinem VZ.” ab. Das hat sich mittlerweile geändert. In den VZs ist kaum mehr was los. Sie haben den Kampf längst verloren, bezeichnen sich selbst plötzlich als erfolgreiche Spieleplattform, die sie doch eigentlich nie sein wollten. Klar, wenn man als Verlag rund 80 Millionen Euro in den Sand gesetzt hat, muss man auch Positives aus dem Negativen ziehen, um den eigentlichen Supergau ganz dezent unter den Tisch zu kehren. Ob die damit jedoch wirklich so glücklich sind und Geld verdienen, wage ich zu bezweifeln.

Aber Google gibt nicht auf. Die kommen nämlich nun mit dem Projekt „Google +“ daher, um den seit langem gesättigten Markt mit einer Plattform zu füttern, die die Welt nicht braucht. Der User ist eigentlich satt, zufrieden mit dem, was der Markt derzeit bietet. Aber klar: Google muss seine Werbung – möglichst auf den User zugeschnitten – an den Mann bringen. Und Social Networks wissen nun mal mehr über den Nutzer, als es Google tut. Google kann prinzipiell nur ein gewisses Verhalten tracken und eine Art Profil erstellen. Social Networks hingegen, bekommen die Daten gleich frei Haus vom User selbst geliefert. Praktisch. Genau das ist es, was Google fehlt, um die Weltherrschaft an sich zu reißen und damit nicht nur megaviel Geld, sondern ultramegaviel Geld zu verdienen. Ganz wichtig!

Meiner Meinung nach wird das jedoch wieder in die Hose gehen. In den USA wird es sicherlich erst einmal anlaufen. Dort ist die Offenheit gegenüber neuer Produkte etwas größer, als sie es hierzulande ist. Ich bin jedoch überzeugt davon, dass Facebook am Ende wieder das Rennen machen wird. Warten wir mal den Zeitpunkt ab, an dem Facebook den eigenen Browser auf den Markt bringt. Dann wird es wirklich witzig. Und Google wird sich noch größere Sorgen machen müssen. Obwohl ich diese Sorgen als eine Art Luxusproblem bezeichnen würde.

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