iPhone Schutzhülle und Schutzfolie

So, da ich ja seit kurzem in Besitz des Apfeltelefons bin, suche ich bereits ein wenig Zubehör für das Gerät. Ich denke, dass es nicht falsch ist ein paar Euros in eine geeignete Schutzhülle, evtl. auch in eine Folie zu investieren. Das Problem ist natürlich nun die Qual der Wahl. Ich weiß absolut nicht, welche Schutzhülle für das iPhone geeignet ist, mit welchen recht gute Erfahrungen gemacht wurden und welche die Kriterien am besten erfüllen…

Aus diesem Grund möchte ich Euch danach fragen, denn sicherlich befinden sich einige iPhone Besitzer unter den Lesern dieses Blogs und darunter hoffentlich wiederum ein kleiner Anteil Schutzhüllenbesitzer :) Ich habe wirklich schon einige Shops abgegrast und musste feststellen, dass die Auswahl nicht gerade gering ist. Meine Kriterien sind eigentlich recht einfach und logisch. Die Schutzhülle (und Schutzfolie) sollte:

Ich brauche diese Schutzhülle eigentlich nur, weil wir beim Sport eine Art Wertsachentüte haben, in welche jeder sein Handy, seinen Schlüssel, seine Geldbörse, etc. reinlegt. Oft wird mit dieser Tüte nicht wirklich sanft umgegangen, sodass schon der ein oder andere Kratzer durch gegenseitige Reibung des Inhalts entstehen kann. Das gilt es durch eine Schutzhülle zu vermeiden.

Was meint Ihr? Gibt es da ein geeignetes Produkt für mich bzw. was könnt Ihr mir aus eigener Erfahrung empfehlen?

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o2, das iPhone, die Soll- und die Ist-Lieferzeit

Ich hatte mich vor Kurzem auf die Suche nach einem geeigneten Handy gemacht und wollte ggf. meinen Handyvertrag verlängern. Nach einigen Gesprächen mit der o2 Hotline hat man mich davon überzeugen können, Kunde zu bleiben. Der Grund war der, dass man Premiumkunden das iPhone zu einer Vertragsverlängerung anbietet. So weit die Theorie. Warum ausgerechnet ich Premiumkunde sein soll, weiß ich nicht. Aber die Realität sieht ohnehin ganz anders aus…

Ich habe also, im Glauben das iPhone schnell geliefert zu bekommen, meinen Vertrag verlängert und einige Zusatzoptionen, wie z.B. mobiles Internet als Flatrate, hinzugebucht. Denn ohne Internet, macht das iPhone nur halb so viel Spaß. Dass das ganze Vorhaben zu einem etwas längerem Geduldsspiel wird, ahnte ich im Vorhinein natürlich nicht. Das Lieferversprechen lautete 1,5 Wochen. Bei der Tätigung dieses Versprechens wusste o2 mit großer Wahrscheinlichkeit vermutlich schon, dass das so nicht eingehalten werden kann. Aber nun zur ganzen Geschichte:

Es war so, dass ich eigentlich nur zwei Telefone in der wirklich engeren Wahl hatte. Das war zum einen das Nokia N900 und zum anderen das iPhone. Da es bei o2 das iPhone offiziell nicht gibt, fragte ich vorerst nach dem N900. Das gibt es dort jedoch auch nicht. Dann fragte man mich, ob ich nach einer iPhone Alternative suchen würde. Ich bejahte die Frage und fügte hinzu, dass ich jedoch kein Interesse an dem Palm Pre oder sonst welchen Ladenhütern habe. Die Hotline erzählte mir von dem Angebot, dass Premiumkunden von o2 die Möglichkeit eingeräumt bekämen, auf das iPhone zugreifen zu können. Ich war begeistert und gleichermaßen etwas verwundert, nahm das Angebot aber an.

Warum soll man einen, mit eventuell vielen Problemen behafteten, Anbieterwechsel inkl. Rufnummernumzug etc. vornehmen, wenn einen der Anbieter des Vertrauens plötzlich das gleiche Angebot im Zuge einer Vetragsverlängerung machen kann? Ich hatte erst schon überlegt das iPhone in einer Online Auktion zu erwerben. Aber da weiß man auch nicht genau was man wirklich bekommt. Die Eckdaten bei o2 überzeugten. Einmalig 229 Euro und 40 Euro monatlich für insgesamt 100 Freiminuten, 100 Frei-SMS, mobile Internetflat M und iPhone 3GS mit 16GB in schwarz. Lieferzeit 1,5 Wochen. Ich war damit zufrieden und buchte das Paket.

o2 hat in diesem Moment das erreicht, was sie erreichen wollten: Mich in erster Linie als zahlenden Kunden zu behalten. Ich bin ein mehrjähriger Bestandskunde, ohne offene Forderungungen oder sonst was und habe sogar rund fünf bis sechs Neukunden an das Unternehmen vermitteln können. Nun hat mich die Hotline mit Hilfe oben genannter Versprechungen in die Vertragsverlängerung gelockt. Leider konnte o2 seine Versprechen nicht halten. Denn das iPhone habe ich innerhalb der versprochenen 1,5 Wochen natürlich nicht bekommen. Ich hatte nun also einen verlängerten Vertrag und diesen darüber hinaus mit bestimmten weiteren kostenpflichtigen Optionen bestückt, welche ich aufgrund der leeren Lieferversprechungen jedoch gar nicht nutzen konnte.

Als ich mich bezüglich des Vertrags informieren wollte, wurde ich stets reibungslos zur entsprechenden Abteilung “Vertragsverlängerungen” durchgestellt. Nachdem ich auf die Vertragsverlängerung eingegangen bin, das iPhone jedoch nicht geliefert wird, ist das Durchstellen bei jedem Versuch aufgrund des angeblich sehr hohen Aufkommens einfach nicht möglich. Komisch… Vor meiner Vertragsverlängerung habe ich auch eine eMail an den Support geschrieben und bat um entsprechende Angebote zur Vertragsverlängerung. Man antwortete innerhalb von wenigen Stunden (!) und rief mich sogar umgehend und kostenfrei zurück. Jetzt, wo ich auf die Vertragsverlängerung eingegangen bin, aber das iPhone nicht geliefert wird, scheint meine eMail mit der Nachfrage bezüglich des Status meiner Bestellung irgendwie im Nirvana des Supports untergegangen zu sein. Eine Antwort habe ich bis heute nicht. Komisch. Vermutlich ist das Aufkommen plötzlich zu hoch.

Ich habe mich mittlerweile etliche (!) Male vom Support vertrösten lassen. Lustig war ein Gespräch via Live-Support-Chat, in welchem mich der Mitarbeiter mit einem Versprechen über eine unmittelbare Lieferung abspeisen wollte, dieselbe (also den Datensatz) aber nicht einmal einsehen konnte:

Das Chat-Protokoll vom 04. März:

Kunde: Ich habe am 15.02. das iPhone bei Ihnen bestellt und nur deshalb meinen Tarif geändert bzw. meinen Vertrag verlängert. Die versprochene Lieferzeit betrug 1,5 Wochen. Das iPhone ist noch immer nicht da. Was ist da los?
Support: Guten Tag
Kunde: Hallo…
Kunde: Hatten Sie meine Fragestellung bereits gelesen?

Support: Ja, danke. Nennen Sie mir noch die Bestellnummer
Kunde: Die kenne ich noch nicht einmal…
Kunde: Rufnummer: 017385*****
Kunde: Kennzahl: ****

Support: Kleinen Moment bitte
Kunde: ok
Support: Ich hab die Bestellung hier, aber leider noch keinen Status zu Ihrem Handy.
Kunde: Das höre ich nun schon seit Tagen…
Kunde: Ich hätte gerne mal eine verbindliche Aussage.

Support: Tut mir wirklich leid. Möglicherweise warten wir auf eine Lieferung. Ich kann Ihnen keinen zeitpunkt nennen
Kunde: Ich habe den Tarif nur bestellt, weil mir das iPhone versprochen wurde.
Kunde: Jetzt sitze ich hier ohne iPhone auf einem Tarif, den ich nicht brauche.

Support: Sie bekommen das Gerät sicher umgehend. Leider ist aber noch keine Versendung eingetragen
Kunde: sind denn überhaupt Geräte vorhanden?
Support: Ja, aber die werden nach einer Liste abgearbeitet. Da die nicht für uns einsehbar ist, kann ich leider nicht sagen wann Ihres kommt
Kunde: Das glauben Sie nicht im ernst, oder? Naja. Ist es denn möglich zumindest mal die Bestellungsnummer zu bekommen?
Support: Nein, eine interne Bestellnummer liegt noch nicht vor
Kunde: Achso. Aber das Gerät bekomme ich umgehend oder wie? Wissen Sie was das ist? Das grenzt gegenüber der Konkurrenz an unlauterem Wettbewerb und ist irreführende Werbung. Denn hätte ich das gewusst, wäre ich sicher Neukunde bei der Konkurrenz.
Kunde: Ich wünsche trotzdem noch einen schönen Tag.

Also mir war das langsam ehrlich gesagt etwas zu blöde. Der Support erzählt mir etwas von einer Lieferung, auf die man “möglicherweise” wartet, will mir aber im nächsten Atemzug eine unmittelbare Lieferung versprechen? Ich frage mich, wie das gehen soll. Allerdings sollte man die Kirche auch sicherlich erstmal im Dorf lassen. Was mir aber wirklich auf den Magen schlägt und mich auf die Palme bringt ist dieser rücksichtslose Umgang mit einem. Mir kommt es vor wie beim TÜV. Da hat man alle zwei Jahre mal die kritische Situation, die man irgendwie mit positivem Ergebnis überwinden muss und dann ist erstmal wieder Ruhe. o2 und viele andere Handyanbieter haben das auch alle zwei Jahre. Sobald der Kunde der Vertragsverlängerung aufgrund solcher Angebote bzw. Versprechungen zugestimmt hat, haben die ihr Geschäft erstmal wieder erledigt und man wird fallen gelassen wie ein nasser Sack. Echt traurig.

Naja, weiter im Text. Da mein Gerät ja angeblich unmittelbar verschickt wird, dachte ich mir den Bestellstatus direkt am darauf folgenden Montag, also den 08. März zu erfragen. Diesmal habe ich mal wieder das Telefon genutzt. Zu meiner Verwunderung kam ich erstens durch und zweitens äußerte man sich mir gegenüber so, dass der Auftrag bzw. die Bestellung im System tatsächlich abgeschlossen sei und das ganze scheinbar an den Versand übergegangen ist. Wow. Kommt nach dreiwöchiger Wartezeit etwa Bewegung in den Laden?

Ich denke nicht. Denn nachdem ich den Mitarbeiter nach meiner Vorgangs- und/oder Trackingnummer fragte, damit ich die Bestellung bzw. Lieferung im System selbst mitverfolgen kann, wurde mir erzählt, dass ausgerechnet heute das System nicht richtig laufen würde und man mir keine weitere Auskunft geben kann. Ich solle mich doch morgen wieder an den Support wenden. Gesagt getan. Am darauf folgenden Tag, Dienstag, den 09. März versuchte ich es erneut über den Live-Support Chat. Leider kann man mir aber frühestens am Abend des Dienstags Auskunft über den Status geben, denn eine Vorgangsnummer scheint irgendwie noch nicht angezeigt zu werden bzw. gar nicht zu existieren. Das ist ja wirklich verflixt und zugenäht. So ein Pech, ausgerechnet bei meiner Lieferung.

Da es o2 mit den Kunden, den Bestellungen, den Aussagen und auch den Terminen nicht so genau zu nehmen scheint, dachte ich mir sicherheitshalber noch eine zusätzliche Nacht verstreichen zu lassen. Demnach habe ich mich nicht, wie versprochen, schon am Abend des 09. März, sondern erst am darauf folgenden 10. März erneut an den Support gewandt. Naja, ich habe es zumindest versucht. Diesmal wieder mit der Live-Chat-Funktion, denn telefonisch kam ich nicht durch. Im Support-Chat muss man sich mit einem Anliegen (an)melden. Ich habe folgendes Anliegen eingegeben:

Mir wurde vorgestern versichert (!), dass ich gestern eine Aussage zum Bestellstatus meines iPhones bekomme. Ich habe sicherheitshalber noch eine Nacht verstreichen lassen und möchte jetzt die versprochene Aussage von Ihnen hören.

Vielleicht habe ich damit die Mitarbeiter bereits überfordert. Denn es konnte plötzlich nicht einmal mehr das Gespräch via Live-Chat entgegengenommen werden, da sich momentan “alle Mitarbeiter im Chat-Dialog” befinden. Ärgerlich. Man braucht an dieser Stelle natürlich nicht zu erwarten, dass man in eine Art Queue eingereiht wird. Nein. Es geht auch einfacher. Man wird einfach rausgeschmissen. Arschtritt und fertig. Nächster Kunde. Lediglich die Supportnummer der Telefon-Hotline, bei welcher man sowieso nicht durch kommt, wird nebst nicht ganz ernst zu nehmendem Spruch “Unsere Mitarbeiter freuen sich auf Ihren Anruf” eingeblendet.

Naja, ich lasse nicht locker und versuche es weiter. Nach dem 14. Versuch (kein Scherz) bin ich ausnahmsweise nicht vom System gekickt worden, sondern wurde von einem Mitarbeiter bedient. Und was er mir da mitteilte ist kaum zu glauben aber wahr. Hier das Gesprächsprotokoll:

Support: Guten Tag.
Kunde: Juhu… Hallo
Kunde: Mir wurde versprochen bzw. vielmehr versichert, dass ich seit gestern meinen Bestellstatus gesagt bekommen kann. Diesen hätte ich nun gerne.
Kunde: Rufnummer: 017385*****
Kunde: Kennzahl: ****

Support: Danke, einen Moment bitte. Ich sehe mir Ihre Daten an.
Kunde: Alles klar…
Support: Das Paket ist heut bei Ihrer Nachbarin Frau Kr******** abgegeben worden.
Kunde: Ernsthaft? Das ist ja der Hammer. Ich glaube ich bin jetzt endlich glücklich…
Support: Ja, ernsthaft. Ich freu mich, dass wir Sie glücklich machen konnten. :-))
Kunde: Vielen Dank für die Auskunft. Trotzdem waren die letzten 4 Wochen alles andere als positiv in Hinblick auf den Support durch o2. Kann ja mal so aufgenommen werden…
Kunde: Also einen schönen Tag wünsche ich :)

Man merkt, dass sich während des Gesprächs die Euphorie deutlich gehoben hat. Natürlich war ich jetzt glücklich, dass das iPhone endlich zu mir angekommen ist. In diesem Moment hätte ich ein Pulle Champagner, wenn nicht sogar ein ganzes Fass öffnen können. Denn ich hatte mit einer Lieferung in den nächsten Tagen bzw. vor Ostern eigentlich nicht mehr gerechnet. Schließlich versprach man mir am 15.02., dass das Gerät innerhalb der nächsten 1,5 Wochen geliefert wird. Danach folgten wie oben zu lesen etliche (!) leere Aussagen und Versprechen, das Abwimmeln in der Hotline, das Nichtbeantworten meiner eMail (trotz Eingangsbestätigung gab es bis heute keine Antwort) und vieles mehr. Jetzt, am 10. 03, also mit gut zwei Wochen Verspätung ist das Gerät tatsächlich da.

Ich dachte erst, dass ich diesen Artikel doch nicht mehr veröffentliche, da letztendlich geliefert wurde. Es sind auch gar nicht unbedingt die zwei Wochen Lieferverzug, die einen ärgern. Es ist viel mehr die Tatsache, dass man im Dunkeln stehen gelassen wird. Man bekommt jeden Tag irgendeine andere Aussage. Ständig funktioniert das System nicht oder der Mitarbeiter kann den Datensatz aus irgendwelchen Gründen nicht einsehen. Manchmal wartet man mehr als eine Stunde in der Hotline, hört die tolle Wartemusik, wird letztenendes aber nicht angenommen. Wird man angenommen, hört man prinzipiell nie etwas richtig Konkretes, sondern immer nur Sätze die mit “Es könnte sein, dass…” beginnen. Es soll etliche weitere Kunden geben, die vergeblich auf das iPhone warten und sich im o2 Kundenforum dazu äußern. Einige warten auch schon in der vierten Woche. Jetzt wisst ihr es. o2 liefert – lediglich der Faktor Zeit ist recht variabel und für o2 scheinbar nicht unbedingt die höchste Priorität.

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Businessplan erstellen – so geht es! (Teil IV)

In der kleinen Serie “Businessplan erstellen – so geht es!” versuche ich euch die Bestandteile eines Businessplans ein bisschen näher zu bringen. Im Teil I ging es bereits um die Zusammenfassung der Geschäftsidee und um die Geschäftsidee an sich, im Teil II um die Beschreibung des Produkts und die Martksanalyse und im Teil III um Marketingstrategien sowie die Personalplanung. Im letzten vierten Teil soll es nun um die Bewertung der Chancen und Risiken sowie die Finanzplanung gehen.

Chancen und Risiken
An dieser Stelle wird das eigene Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Vorhaben unter die Lupe genommen. Viele machen sicherlich den Fehler das eigene Business durch die rosarote Brille zu sehen. Doch gerade bei den Riskien gilt es einiges zu klären. Man muss sich z.B. darüber im Klaren sein, wie sich der Markt sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne verändern könnte und wie sich diese Veränderung evtl. auf das Unternehmen auswirken kann. Nicht nur das will der Geldgeber bzw. Investor wissen. Wichtig ist auch, wie man auf eventuell auftretende Veränderungen zu reagieren plant und ob dafür letztenendes auch Veränderungen am Unternehmen selbst vorgenommen werden müssen. Das Worst-Case Szenario muss detailliert durchgeplant werden und sollte auch mit einigen realistischen Beispielzahlen im Konzept verankert sein. Gleichermaßen gilt das aber auch für das Best-Case Szenario. Es ist zwar selten, aber bei guter Planung durchaus möglich, dass alles genau so abläuft, wie man es sich vorstellt bzw. geplant hat. Wichtig ist bei beiden Seiten möglichst realistische und belegbare Zahlen in den Businessplan zu integrieren, sodass das Konzept möglichst schlüssig ist und das Risiko genau ausgelotet werden kann.

Finanzplanung
Dieser letzte Punkt besteht meistens aus zwei Teilen. Im ersten Teil ist es wichtig alle Investitionen der kommenden Jahre genauestens aufzulisten. Auf diese Weise kann ein detaillierter Kostenplan mit allen Abschreibungen und dem benötigtem Kapitalbedarf erstellt werden. Der zweite Teil ist der Liquiditätsplan. Im Liquiditätsplan stellt man den Ausgaben die Einnahmen gegenüber.  Für das erste Jahr sollte das Ganze recht genau, also möglichst für jeden Monat, danach in Quartalen und für fernere Ziele in Halbjahren kalkuliert werden. An dieser Stelle sollte auch die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) nicht fehlen, um den möglichen und vor allem realistischen Erfolg des Vorhabens im vorhinein bestimmen zu können. Letztendlich muss das eigene sowie das fremde Kapital gewissen Positionen zugeordnet werden. Es ist genau aufzulisten, für welche Positionen und Investitionen man das Fremdkapital vorgesehen hat. Was man an dieser Stelle auf keinen Fall vergessen darf sind unvorhergesehene Ausgaben wie z.B. Reparaturen o.ä. zu berücksichtigen, denn gerade zu Anfang wird es aufgrund der ggf. großen Investitionen schwierig werden, Rücklagen zu bilden, um aus eigener Tasche für unvorhergesehene Kosten aufkommen zu können.

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Endlich wieder vernetzt :)

Seit einige Zeit machte meine alte Fritz!Box Mucken. Das WLAN schien nicht mehr so recht zu funktionieren. Die betagte Fritz!Box SL hat ihren Dienst scheinbar getan. Also musste ich mich bei eBay mal wieder nach einem passenden Gerät umschauen. Nach kurzer Zeit wurde ich fündig und erstand für 37,50 Euro eine Fritz!Box Fon WLAN. Die ist gestern angekommen…

Der Zustand wurde als gebraucht bzw. generalüberholt beschrieben. Die Ware kommt aus einem Elektrohandel. Als ich das Paket öffnete und rechnete ich mit dem Schlimmsten. Die Fritz!Box war liebevoll in Zeitungspapier eingewickelt und lag unter einer kleinen Tüte Weingummis als besondere Zugabe :) Als ich die Fritz!Box aus dem Paket nehmen wollte, merkte ich, dass ich nur die Oberschale in der Hand hielt und das Gerät samt Elektronik an sich noch im Paket lag. Scheisse. Da sind nicht einmal Schrauben drin. Das kann ja was werden.

Also angeschlossen, die Sicherung meiner alten Einstellungen der Fritz!Box SL waren natürlich nicht kompatibel zu der super modernen Fritz!Box Fon WLAN, sodass ich mich meinem Telekom Ordner bedienen musste. Drei Minuten später war die Box entsprechend konfiguriert und mit einem verschlüsseltem WLAN ausgerüstet. Nun die Feuerprobe. Als erstes die Nintendo Wii. Die ist mir momentan schon wichtiger als der Internetzugriff via Laptop ^^. Ich hatte schon die Online Battles bei Mario Kart vermisst und siehe da. Ab sofort wieder WLAN im Haus. Juhu…

Auch das Laptop ließ sich schnell konfigurieren, sodass auch das wieder online ist. Man freut sich richtig über kleine, eigentlich belanglose Dinge, wie eine WLAN Verbindung. Aber wenn man aufgrund eines Defekts monatelang keine eigene WLAN-Verbindung hatte, ist das schon ein kleiner Meilenstein. Jetzt muss ich nur noch auf mein iPhone warten, dass ich vor einer gefühlten Ewigkeit bestellt habe und immernoch nicht da ist, und ich wäre eigentlich ständig vernetzt. Irgendwie ein gutes Gefühl…

Die Geschichte mit dem iPhone nervt mich in letzter Zeit übrigens ganz schön. Ich hatte einst eine Lieferzeit von 1,5 Wochen versprochen bekommen. Mittlerweile bin ich in der vierten Woche und warte immer noch. Am Donnerstag habe ich im Support-Chat versichert bekommen, dass ich das iPhone unmittelbar geliefert bekomme, gestern sicherte man mir telefonisch zu, dass der Auftrag abgearbeitet ist und das iPhone demnach auf dem Weg sein müsste. Sollte das Ding bis zum Ende der Woche nicht ankommen oder zumindest unterwegs sein, gibt es einen Artikel zum Thema unlauterer Wettbewerb und irreführende Werbung. Aber erstmal abwarten und Tee trinken.

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Wie man es macht, macht man es falsch…

Bei Basicthinking ist momentan die Hölle los. Eigentlich nichts Gravierendes. Man hat redaktionsseitig lediglich den RSS-Feed etwas gekürzt, um auf diese Weise etwas mehr Traffic auf das Blog zu bekommen und somit wiederum besser Monetarisieren zu können. Ich finde das völlig in Ordnung. Man kann von Basicthinking ja nun nicht behaupten, dass dort alles mit lästigen Bannern volltapeziert ist. Darüber hinaus ist der Content recht unterhaltsam…

Was auch ich mit meinem kleinen Miniblog (im Gegensatz zu basicthinking) kennenlernen musste und am eigenen Leib erfahren habe, ist die oft völlig unverständliche Reaktion mancher Leser. Die ständigen Kritiker. Diejenigen, denen man es so oder so nicht recht machen kann. Das erinnert mich schon fast an den nächtlichen nach-Hause-Weg aus einer Disco. Dann wenn man einer Gruppe scheinbar aggressiver Jugendlicher aus dem Weg gehen will und genau deswegen schief angemacht wird. Bleibts Du auf der gleichen Straßenseite, wirst Du angemacht, warum Du diese deretwegen nicht wechselst. Wechselst Du die Straßenseite, wirst Du angemacht, weil Du diese gewechselt hast und wirst als feige tituliert. Wie man es macht, macht man es falsch.

Die Kürzung des RSS-Feed lässt sich ansatzweise auf die Situation projizieren. Stellst Du einen langen und damit vollen RSS-Feed zur Verfügung, bekommst Du die Frage gestellt, warum man ihn zur Monetarisierung nicht einfach kürzt und wie engstrinig man doch sei, diese mögliche Geldquelle nicht zu nutzen. Kürzt Du den RSS-Feed, bekommst Du vor den Kopf gehauen, dass man doch nur geldgeil sei und künstlichen Mehrtraffic erzeugen will. Wie man es macht, macht man es falsch.

Die eigentliche Arbeit, die hinter dem Bloggen steckt, wird leider von etlichen Lesern schlichtweg ausgeblendet. Jeder liest irgendwie mit, beschwert sich gleichzeitig aber darüber was geschrieben wird, warum man diese oder jene Ansicht hat, warum man das oder jenes versucht, um ein oder zwei Kröten zu verdienen und warum man dann auch noch darüber schreibt. Wie man es macht, macht man es falsch.

Bloggen ist meines Erachtens nach ein Minus-Geschäft. Es gibt sicher Blogs, die mehr als nur ein paar Hundert Euro umsetzen. Trotzdem haben auch diese Blogs Monat für Monat, Woche für Woche und Tag für Tag das Problem, das eigene Geschäftsmodell langfristig und vor allem nachhaltig zu etablieren. Ein Blog ist wie ein Labor. Man versucht ständig Neues, man bindet den Nutzer mit ein und ist wahrhaftig nah an ihm dran. Doch tragen tut sich ein Blog aufgrund dieser Tatsache nicht von selbst. Paid-Content in aller Munde, aber auch das haut beim Bloggen meiner Meinung nach nicht hin. Mal ganz zu scheigen davon, dass die Leser bei eine solche Entscheidung natürlich wieder die virtuellen Fäuste fliegen lassen. Denn wie man es macht, macht man es falsch.

Was ich grundsätzlich sagen will ist, dass hinter dem Bloggen mehr steckt als nur jeden Tag irgendeinen Text zu schreiben und diesen, in der Hoffnung er kommt beim Leser gut an, zu publizieren. Man sollte als Leser natürlich die Freiheit nutzen seine Meinung kund zu tun, ich wäre der letzte, der einem den Mund verbietet, jedoch sollte der Ton und auch die Wortwahl passen. Oft sind Aggressionen aus dem eigenen Alltag dabei, die die Wortwahl vielleicht sogar unwissend etwas verschärfen. Ich merke das zur Zeit zum Beispiel in einem meiner Foren (nein, natürlich ist das Forum nicht erfolgreich). Dort kann sich ein kleines Grüppchen scheinbar nicht richtig leiden. Versucht man dden Streit zu schlichten, die Gemüter zu beruhigen und eine eventuell unpassende Wortwahl zu entfernen, wird man gefragt, warum man denn einfach zensiere. Lässt man die vom Nutzer verwendeten Worte zum Ausdruck seiner Aggression jedoch stehen, wird man wiederum gefragt, warum man diese denn nicht entferne. Wie man es macht, macht man es falsch.

Auch dieser Beitrag wird sicherlich wieder die Meinungen Spalten. Aber das ist nicht unbedingt wichtig. Es ist einfach nur meine Meinung, hinter welcher ich auch stehe. Das ist das, was häufig bei einem Blogger oder Admin ankommt, der ein natürlich nicht erfolgreiches Blog und/oder weitere nicht erfolgreiche Portale betreibt. Dass meine Meinung nicht bei jedem Gleichermaßen ankommt, mag sein und ist auch gut so. Ansonsten wäre es ja langweilig. Eines steht aber schon fest. Dieser Artikel, egal wie ich ihn geschrieben habe oder hätte schreiben können, wird dem einen oder anderen einfach nicht passen. Denn völlig egal wie man es macht, macht man es falsch…

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Endspurt eBay Auktion: phpSocNet mit Exklusivrechten

Kaum hat man eine Auktion eingestellt, ist diese auch fast schon wieder zu Ende. Kurz vor dem Wochenende möchte ich nochmal auf die Auktion hinweisen und die Woche damit abschließen. Ihr habt also noch bis Sonntag Mittag Zeit das Social Network Script phpSocNet mit gut 80 Bestandskunden und allen Rechten daran, also Verkaufsrechte, Vertriebsrechte usw., mit Exklusivrechten eben, zu erwerben. Der Auktionspreis ist immernoch sehr niedrig, ein Schnäppchen daher äußerst wahrscheinlich…

Den Umfang der Auktion möchte ich Euch hier nochmal kurz schildern:

das Script phpSocNet

ein wenig Promotion ist inbegriffen

zu Auktion geht es hier: phpSocNet – Social Network Script inkl. Exklusivrechte

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Daten, Daten und noch mehr Daten müssen vernichtet werden!

Kürzlich hat das Bundesverfassungsgericht die Vorratsdatenspeicherung für rechtswidrig erklärt. Bislang wurden z.B. bei der deutschen Telekom oder Anbietern wie Vodafone massenweise Verbindungsdaten gespeichert. Bis zu 82 Millionen Einwohner sind davon betroffen. Nach dem Urteil durch das Gericht, kann man sich nun vor Datenlöschung kaum noch retten. Allein die Telekom hat laut eigener Aussage über 19 Terabyte an Vorratsdaten zu vernichten!

Die Konzerne hatten keine Wahl. Die Daten mussten zum Schutze vor dem Terror mindestens 6 Monate vorgehalten werden. Das Gesetz betraf jedoch nicht nur Telefonverbindungen, sondern auch Handyverbindungen, den SMS und auch den eMail Verkehr. Da kommt eine große Menge zusammen. Gar nicht auszudenken, was man damit alles machen könnte.

Wo sich unsere Daten wirklich befinden, wissen sicherlich die wenigsten. Der Datenhandel, sei es der im Internet durch irgendwelche von Gewinnspielen erzeugten Datensätze oder sogar der mit der Bundesregierung mit angeblich existierenden CDs welche interessante Steuerinformationen enthalten, boomt! Ob und wie Profile erstellt werden weiß niemand. Natürlich ist es aufgrund des Datenschutzes rein rechtlich verboten, aber durch die ganzen vergangenen Skandale, hat man so seine Zweifel und zwar auch an großen Unternehmen mit scheinbar weißer Weste.

Ich denke nicht, dass meine Daten wirklich gelöscht und damit “sicher” sind.

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Tablet Netbook oder iPad?

Wenn ich an meine berufliche Zukunft bzw. einige Vorhaben denke, wird es immer klarer, dass ich in Zukunft eine mobile Station benötige, mit der ich schnell Daten abrufen, eingeben und bearbeiten kann. Das Gerät muss dabei möglichst handlich, leicht und einfach zu bedienen sein. Jetzt schwanke ich zwischen den gängigen Netbooks und dem neuen iPad, welches immerhin auch recht günstig zu haben ist…

Eigentlich habe ich ja bereits das iPhone bestellt und hätte prinzipiell alles an Bord, was man braucht. Dem App-Store sei dank. Ich könnte mir aber vorstellen, dass es sehr nervig sein könnte, auf einem so kleinen Gerät wirklich zu arbeiten. Sprich eMails schreiben, Datenbanken pflegen, bestimmte Daten abrufen, Websites abrufen, etc.. Das “kann” will ich nicht einmal bezweifeln. Mit sicherheit ist das iPhone dazu in der Lage. Die Frage ist eher die, ob mich die Größe nicht irgendwann nervt. Denn zum Arbeiten könnte das Gerät vielleicht sogar etwas zu handlich sein.

Aus diesem Grund schaue ich mich gerade mal wieder nach Netbooks, ganz besonders nach Tablet bzw. Slate Netbooks mit Touchscreen um. Ich habe mir z.B. ein Asus Netbook, den Asus Eee PC T91MT angesehen. Das Ding macht für weniger als 500 Euro einen recht guten Eindruck. Der Vorteil gegenüber dem iPad ist sicherlich der, dass ich wesentlich mehr Schnittstellen hätte, mich hinsichtlich des Betriebssystems nicht umgewöhnen müsste, weil ich z.B. weiterhin Windows nutzen könnte und dass man, wenn benötigt, auf eine Hardware-Tastatur zurückgreifen könnte.

Auch von den Leistungsdaten würde das Gerät vollkommen ausreichen. Ich würde ohnehin keine bestimmte oder mächtige Software installieren wollen, sondern lediglich reine Datenpflege und Bearbeitung darauf betreiben wollen. Die Akkulaufzeit ist mit angeblichen 5,5 Stunden mehr als im Rahmen und dürfte ausreichend sein. Auch die Größe und das Gewicht entspricht meinen Vorstellungen.

Was mir Sorgen macht ist die Geschwindigkeit und der damit verbundene Ressourcenverbrauch. Ich benötige ein System, welches in wenigen Sekunden bereit ist. Das iPad soll den ersten Erfahrungsberichten zufolge sehr schnell sein. Was bei der Arbeit jedoch schon ein Problem werden könnte ist das nicht vorhandene Multitasking und die fehlende Tastatur. Jedoch bin ich mir bei einem Tablet PC, wie dem o.g., auch nicht wirklich sicher und wollte mal Eure Erfahrungen abhorchen. Mich interessiert vor allem die Akkulaufzeit im Standby Modus, denn ich werde das Gerät meistens nur alle paar Minuten, manchmal sogar nur alle paar Stunden für lediglich 30 Sekunden oder eine Minute benötigen.

Das bedeutet, dass das Netbook oder iPad die ganze Zeit herumliegt und dann schnell bereit sein muss, um die entsprechenden Daten zu pflegen. Nun weiß ich nicht, ob ein Netbook mit Windows das ganze ressourcenschonend mitmacht und ob es darüber hinaus schnell genug ist. Ideal wäre es, wenn jemand von Euch ein solches Netbook hat und mir einen kleinen Tipp bzw. den einen oder anderen Erfahrungswert mitteilen kann…

Welches Gerät würdet ihr bei den beschriebenen Kriterien erwerben?
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phpSocNet mit Exklusivrechten bei eBay

Nachdem ich versucht habe mich mit mehreren Interessenten auf einen vernünftigen Preis zu einigen und das Ganze letztendendes wieder gescheitert ist, blieb mir nur noch der konventionelle Weg über das Auktionsportal eBay. Die Auktion ist soeben gestartet und wird bis Sonntag Mittag laufen, also 5 Tage. Der Mindestpreis wäre für mich zwar ein Verlustgeschäft, aber die Zeit drängt. Man hat also die Chance auf ein echtes Schnäppchen.

Zur Auktion geht es hier: phpSocNet – Social Network Script inkl. Exklusivrechte

btw.: Weitere Projekte folgen in einigen Tagen/Wochen vermutlich auf dem gleichen Weg. Ich werde darauf hinweisen…

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Blogtraffic – Februar 2010

Kaum zu glauben. Der Schnee hat sich jetzt erst aufgelöst und wir schreiben schon wieder März. Der Februar war und ist, vor allem ohne Schaltjahr, ein recht kurzer Monat. Hinsichtlich dessen hatte ich meine Erwartungen gegenüber den Vormonaten deutlich zurückgeschraubt. Es ist auch nicht sonderlich viel dabei herumgekommen. 18.838 eindeutige Besucher erzeugten gerade mal 25.167 eindeutige Zugriffe. Das Ziel von 22.500 Besuchern habe ich damit deutlich verfehlt. Naja, wayne…

Auch bei den Feedabonnenten konnte ich mein Ziel nicht erreichen. Anstatt der gesetzten 150er Marke wurden es im Schnitt nur 144 Abonnenten. Selbst der Höchstwert war mit 158 Abonnenten im Februar recht bescheiden. Aber was solls. Die Themen waren wirklich nicht das gelbe vom Ei. Im Moment gibt es ein bisschen anderes zu tun, was natürlich hier und da vom Bloggen hemmt.

Trotzdem soll es im Monat März natürlich weitergehen. Mein Ziel setze ich wieder auf 22.500 Besucher und das Brechen der 150er Marke. Abschließend wie gewohnt noch die aktuellen Zahlen aus dem Dashboard:

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