@VHS: Webblogs und Faceboob? Was ist das denn?
Die VHS (Volkshochschule) versucht in den Social Media Bereich einzutauchen und Kurse für Eltern anzubieten. Das ist alles schön und gut. Aufklärung ist wichtig, um die Materie zu verstehen. Wenn man selbst jedoch keine Ahnung davon hat, könnte das auch nach hinten losgehen. Webblogs gibt es z.B. genau genommen nicht. Vielmehr heißt es Weblog, da es sich hierbei um eine Kreuzung aus den Begriffen “World Wide Web” und “Log” für Logbuch handelt. Auch vom Social Network “Gesichtstitte” (Faceboob) habe ich bislang recht wenig gehört. Vielleicht sollte ich im Urlaub darüber nachdenken an dem VHS Kurs teilzunehmen :)
btw.: Bin wie gesagt für eine Woche im Urlaub und werde daher wenig bis gar nicht bloggen und auch die Kommentare entsprechend langsamer moderieren. Bis nächste Woche :)
Sound zum Wochenende: Milk & Sugar – Let The Love (Take Over)
Nur noch wenige Stunden, dann wird schon wieder das Wochenende eingeläutet. Für mich sogar ein ganz Besonderes, da ich endlich in den bis Mitte September andauernden und wohlverdienten Urlaub gehe. Ich weiß noch nicht wirklich, ob ich mich am Montag noch melden werde (da geht es los). Der Trafficbericht wird urlaubsbedingt auch etwas später kommen, denn eins werde ich in der nächsten Woche sicher nicht tun -- bloggen :)
Jetzt viel Spaß mit Milk & Sugar -- Let The Love (Take Over)
Warum sich der Alexa Trafficrank nicht als Vergleichsinstrument eignet
Viele Webmaster, oder solche, die sich als Webmaster verstehen, nutzen nach wie vor den Alexa.com Trafficrank, um potentielle Käufer oder Investoren vom Erfolg eines Projekts zu überzeugen. Doch dem Alexa Trafficrank sollte man meiner Meinung nach keine oder nur wenig Aufmerksamkeit schenken, denn dafür ist er schlichtweg zu ungenau, um nicht “falsch” zu sagen. Das folgende Beispiel ist eine Art Beleg für meine Aussage…
Ein Vergleich ist schnell gemacht. Ich habe mir dafür zwei meiner Projekte (BlogWave.de und ulForum.de) genommen, deren Traffic in beiden Fällen via Google Analytics aufgezeichnet und analysiert wird. Zwischen den beiden Projekten ist hinsichtlich des Traffics lediglich insofern ein Unterschied festzustellen, als dass die unique Impressions von ulForum.de wesentlich (!) höher ausfallen, als die von BlogWave.de. Die unique Visits sind fast gleich, wobei auch hier das Ultraleicht Forum knapp vorn liegt.
BlogWave.de zählte in den letzten 30 Tagen 30.410 unique Visits und 39.404 unique Impressions:

ulForum.de zählte in den letzten 30 Tagen 31.028 unique Visits und 198.205 unique Impressions:

ulForum.de weist also 618 unique Visits und satte 158.801 unique Impressions mehr als Blogwave auf. Die Analytics Kurven ähneln sich trotzdem. Zusammenfassend sei gesagt, dass ulForum.de bei den unique Visits leicht und bei den unique Impressions deutlich vorne liegt. Der Alexa Trafficrank für ulForum.de müsste also entweder höher, sehr viel höher, zumindest aber locker den gleichen Wert erreichen, wie der Alexa Trafficrank von BlogWave.de.
Das ist leider nicht der Fall. Und genau aus diesem Grund ist der Trafficrank, der von Alexa meines Erachtens nach völlig falsch errechnet bzw. aus unbrauchbaren Daten erzeugt wird, absolut nicht dazu geeignet eine fundamentale Aussage über den Erfolg, Misserfolg oder das tatsächliche Trafficaufkommen eines Projekts zu machen bzw. die Argumente des Verkäufers in der Richtung zu untermauern. Der Alexa Trafficrank ist nicht mehr als ein Spielzeug. Schaut euch nochmal die oben eingebundenen Analytics-Kurven an und werft danach ein Blick auf folgende Grafiken:
Hier seht ihr den Alexa Trafficrank für BlogWave.de (Stand: 26.08.2010):
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Hier seht ihr den Alexa Trafficrank für ulForum.de (Stand: 26.08.2010), der eigentlich höher als der von BlogWave.de hätte ausfallen müssen, da ulForum.de rein faktisch einfach mehr Trafficaufkommen als BlogWave.de hat:
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Mein Tipp: Bei dem Kauf eines Projekts testweise den Code des eigenen Analytics Accounts einbinden lassen, einen Gastzugang zu den Trafficanalysen des Verkäufers anfordern oder einfach die Serverlogs zuschicken lassen und diese selber auswerten. Mit Alexa ist euch auf jeden Fall nicht geholfen…
Die lustigsten Chatzitate (Teil V)
Ihr kennt es sicher auch alle. Der amerikanische Vorreiter bash.org sammelt alle lustigen Chatzitate, die die ganzen Computerfreaks, Internetverrückten und Onlinechatter so verzapft haben. Das Ganze gibt es natürlich auch für den deutschen Raum und es ist immer wieder lustig ab und an mal vorbeizuschauen. Los geht’s:
<+[SK]Darknagel> ne ne sollte eigentlich mal darkangel heissen hatte mit aber bei der anmeldung vertipp und nun heisse ich darknagel
<haekelschwein> Fürs Internet sollte das Baumhaus-Prinzip gelten: Wer zu alt ist, um ohne Hilfe reinzukommen, soll uns darin auch keine Vorschriften machen.
<Simone>Was sagt ihr eigentlich zu Frauenfußball?
<Anis>Find ich beides gut
<Mr. T>lol
<Simone>-.-
<Spade> xD
<Spade> hier lief gradn fernsehbericht
<Spade> 15-Jähriger nimmt sich das Auto der Mutter, rast mit 160 in ne Wand – tot.
<Spade> Statement der Mutter: “Der hat sowas noch nie gemacht”
<Behemoth> hahahahahaha
<Behemoth> auf Newspoint gibts die beste headline ever
<Behemoth> “Tote Frau auf Friedhof gefunden”
<Thanatos> meldung über einen amokläufer in england: Er erschoss mindestens drei Menschen an elf verschiedenen Orten.
<Thanatos> das zeig mir mal…
<Mr.Pornflake> BP – Wir tanken auch Ihren Golf voll
<Flashbolt> Der wird jetzt Polizist. Der ist so gewissenhaft, der fährt sogar bei GTA IV immer mit Licht.
Wenn andere Tweets klauen und sich mit fremden Federn schmücken
In der Twitter-Szene ist momentan eine kleine Aufruhe über einen Tweetklau, der nicht hätte sein müssen und der sich schlicht und einfach nicht gehört. Klar kann man Content weiter verbreiten, man sollte aber zumindest den Respekt haben, den Namen des Urhebers bei der Verbreitung mitzunennen und sich nicht mit fremden Federn zu schmücken. Es gibt jedoch Leute, die das nicht so eng sehen und sich nun über negative Kritik wundern…
Es (also die Diskussion) fing eigentlich an mit diesen beiden Tweets, die am 23. und 22. August nur scheinbar verfasst, vielmehr jedoch geklaut wurden. Diesen Tweetdiebstahl (meine Ansicht) gab es aber schon einige Tage zuvor. Der Twitter-User “kleinkaefer” hat am 16. August um 20:07 Uhr einen ganz witzigen Tweet verfasst, der von weitaus mehr als 100 Usern ziemlich schnell durch das ganze Netzwerk retweetet wurde:

Irgendwann kam das gute Stück auch mal bei denjenigen an, denen ich so folge und auch ich musste den Tweet retweeten. Das war am 19. August um 12:54 Uhr. Bis hierher alles normal. Jeder User hat das Twitter-Prinzip verstanden und fleißig retweetet. Jetzt kommt allerdings derjenige User ins Spiel, der sich um Urheberrecht oder sowas wie Verhaltenskodizes bzw. Ehrenkodizes, sprich in diesem Fall zumindest die Namensnennung des Urhebers, einen Dreck schert. Wie bereits in den oben verlinkten Tweets zu sehen, findet man auch im Folgenden keine Namensnennung oder sonst einen Hinweis auf den Urheber:

Der Tweet wurde von dem User hackerinfo lediglich insofern verändert, dass ein Smilie samt Hashtag #Streetview hinzugefügt wurde. Der Rest scheint, allein aufgrund des Datums (20. August 20:03 Uhr) dreist kopiert bzw. geklaut worden zu sein. Aus diesem Grund habe ich meinen ersten Tweet von heute morgen auch mit einigen hilfreichen Lizenzinformationen gespickt, da Tweets als solche scheinbar nicht urheberrechtlich geschützt sind.
Ein Kommentar in einem Beitrag eines anderen Bloggers zum Thema, ließ erahnen, dass es sich nicht nur um zwei bzw. drei “geliehene” Tweets, sondern darüber hinaus sogar um etwas dickeren Contentdiebstahl in Form von ganzen Blogartikeln handeln könnte. Lara K. alias “Interessantes” bemerkte den Diebstahl eines kompletten Blogartikels: hier das Original, hier der geklaute Artikel. Das ist meiner Meinung nach nicht wirklich fair. Mittlerweile gibt es sogar Leute, die Lieder (also echte Lieder) von dem Thema singen können :)
Der User Hackerinfo ist jetzt sicherlich in allermunde, meiner Meinung nach aber der Verlierer der Woche. Herzlichen Glückwunsch.
Google: Wer fünf Dollar zahlt, ist vermutlich weder Hacker noch Betrüger
Interessant. Wer sich als Entwickler für den Browser Chrome aus dem Hause Google registrieren will, muss ab jetzt dafür bezahlen. Google will damit die Sicherheit der Add-Ons bereits im Entwicklerpool erhöhen, weil man davon ausgeht, dass Hacker und Betrüger von diesem Betrag abgeschreckt werden. Das heißt im Umkehrschluss: Wer fünf Dollar zahlt, ist vermutlich kein Hacker oder Betrüger…
Mal ganz ehrlich. Da hätte ich schon etwas mehr erwartet. Apple macht es mit seinem App-Store im Grunde vor, wobei die Praktik schon fast als Zensur zu werten ist (anderes Thema). Betrüger und oder fragwürdige bzw. betrügerische Apps haben dort keine oder wenig Chancen. Der Code einer App wird von vorne bis hinten auseinandergenommen und revidiert, bevor die App im App-Store landet. Die fünf Dollar Schutzgebühr von Google treiben mir daher nur ein müdes Lächeln ins Gesicht. Schutz kann man das meines Erachtens nach nicht nennen.
Übrigens: Wer schon Entwickler ist oder war, hat Glück gehabt. Die Gebühr betrifft nämlich nur diejenigen Entwickler, die sich ab jetzt bei Google registrieren. Betrüger sind also nicht von gestern :)
100 Premium WordPress Themes – kostenlos!
Über einen Tweet bin ich auf eine Sammlung von 100 Premium WordPress Themes gestossen. Die Themes können sich zum Teil wirklich sehen lassen und sind in verschiedene Kategorien, wie z.B.: Gallery und Portfolio Themes, Blogger Themes, eCommerce Themes, Clean Themes, Magazine-Style Themes, Minimal Themes, Mobile Themes, Pre-Launch Themes und viele andere untergebracht. Schaut mal rein, es lohnt sich…

Alors On Danse Verarsche: “Alloa bam Fraunz”
Mit mehr als 100.000 Views kursiert derzeit eine Verarsche zum Mega-Hit des Franzosen Stromae (“Alors On Danse”) durch das Internet. Die beiden österreichischen Schüler Lukas Plöchl alias “G-Neila” und Manuel Hoffelner alias “Manix”, die sich “Trackshittaz” nennen, haben sich den Song von Stromae vorgenommen und auf das Landleben projiziert. Nicht nur der Tanz, auch die Lyrics sind ganz witzig (s.u.)
Hier die Lyrics zu Trackshittaz -- Alloa bam Fraunz
Alloa bam(3x)
I nix zum da, und hob an durscht,
da fraunz ala, frog nan wos duast,
er nix zum da, he gehst heid fuat?i bleib daham, bier hob i gnuag
he kumst zu mir, sauf ma si au,
bin motiviert, heid hoit ma zaum,
so wie a stier, mi hoit ka zaun,
alloa bam fraunzmog nan zwoa ned owa wos suis!?
Bier gibts bei erm wie im woid is huiz,
und a boa leid treib i nu auf,
weil mit de spezl hoid is aus,
daun ruaf i au, dem is ned zan redn,
is nu derisch und bredl ebn,
a da schorschi herd nu nix,
ha, der kummt sicha ned,Alloa bam Fraunz(8x)
Hiaz bin i duat, nur i und er,
gib sofort a biertschi her,
prost, loss das schmecka,(aaaaahhh)muas gach wos doa, bin eh a schnölla,
is d’kisten la, daun schau in köllahaut hi des pfeift, bis späda daun,
i schau dawei in wedan au,de 2te kisten is scho la,
de 3te grod nu aufa zahd,
ka spur vom fraunz, moa der is weg,
i frog mi nur, wos sui der dreck?I bin alalala,
bin so alalala,
i bin alalala,
i bin alalala bam fraunzalloa bam fraunz (2x)
alloa bam…i glaub der is bei da jogahauptvasaummlung
Alloa bam Fraunz,…,
Facebook Places – Freifahrtschein für lokale Werbung
Mit Facebook Places launcht das marktführende Social Network einen Dienst, mit welchem seine User den Freunden mitteilen können, wo sie sich zurzeit befinden. Diese Meldungen können mit einem Status, einem Foto und Links zu weiteren Facebook-Freunden gespickt werden, die den User z.B. gerade begleiten. Für die jeweiligen Places listet Facebook andersherum diejenigen User auf, die sich gerade an diesem Ort befinden…

Durch dieses Feature ist die Vernetzung nahezu perfekt. Man könnte auch sagen, dass sie noch gläserner als vorher ist bzw. wird, denn nun ist das Social Network bzw. das Profil, welches man innerhalb des Netzwerks bis dato nur virtuell gepflegt hat, auch im Reallife in persona verfügbar. Der reale Kontakt zwischen den Facebook Usern ist nun gegeben. Frei nach dem Motto “Wer, was, wann und jetzt Wo” sagt man jetzt nicht nur noch was man gerade so tut oder vielleicht tun will, sondern gibt sogar preis, was man wann und vor allem wo man was tut. Und die anderen User können zusehen. Wenn man es genau nimmt, sind es nicht nur die. Auch Unternehmen profitieren. Facebook ebnet sich bei mehr als 500 Millionen Usern (davon über 10 Millionen Deutsche) den Weg in die lokale Werbung.
Prinzipiell ist jeder selbst seines Glückes Schmied, was in diesem Fall bedeuten soll, dass man den Ort, an dem man sich gerade befindet nicht zwangläufig preisgeben muss. Viele werden es aber tun, weil das Feature entweder cool und hip ist, oder weil es den Leuten egal ist. Man will sich schließlich treffen, sich vernetzen, Kontakte knüpfen und Freunde pflegen. Einfacher geht es kaum. Ich könnte mir gut vorstellen, dass die Pinwand demnächst voll mit Meldungen dieser Art ist: “Bin gerade mit Tick, Trick und Track in der Disko Geldspeicher und schlürfe mein Freigetränk. Übrigens: Freier Eintritt für Geldspeicher-Fans…”. Sowas könnte den einen oder anderen Unentschlossenen dazu animieren ebenfalls in die Disko Geldspeicher zu gehen, Fan der entsprechenden Facebook Seite zu werden, dafür kostenlos reinzukommen, ein Freigetränk mitzutrinken und das ganze auch noch an die im Schnitt 100 bis 200 eigenen Freunde rauszublasen. Sicherlich die beste Mund-zu-Mund Propaganda, die sich eine kleine Dorfdisko wünschen kann, denn der Rest ist kostenpflichtig und wandert in die Kassen des Geschäftsinhabers.
Nachhaltig wird natürlich Facebook selbst davon profitieren können. Ist der User unterwegs, könnte man ihm im Zuge seiner Places Information passende, lokale Werbung anbieten. In Bistros, Kneipen und Diskotheken wären z.B. Coupons, Gutscheine, Freigetränke, freier Eintritt oder ähnliches denkbar. Diese lokale Werbung wird sich Facebook gut bezahlen lassen können. Gut im Sinne von Kleinvieh macht auch Mist. Klar wird das nicht den Großteil der Werbung ausmachen. Aber für ein einfaches Feature, welches prinzipiell nur eine bestimmte Ortsinformation mit einer Statusmeldung verknüpft, könnte das Ganze unterm Strich sehr lohnenswert sein.
Darüber hinaus bin ich sehr gespannt auf Dienste mit ähnlichem Konzept, die da Gowalla und Foursquare heißen und durch den Launch von Places eventuell Schwierigkeiten bekommen könnten, obwohl Facebook eine Zusammenarbeit verspricht. Trotzdem hat niemand etwas zu verschenken und letztenendes Profit im Hinterkopf – auch bei Facebook ist das so. Ich sehe schon die Headlines: Facebook schluckt Gowalla, Facebook schluckt Foursquare, usw… :)
Was meint ihr zu Facebook Places?
Jetzt mitmachen: YOU 2010 Flashmob bzw. Webmob
Vor rund einer halben Stunde bat mich die UFA Film & TV Produktion GmbH aus Potsdam um einen Aufruf in meinem Blog. Während der Jugendmesse YOU, die in diesem Jahr vom 1. bis 3. Oktober auf dem Gelände des ehemaligen Flughafen Berlin-Tempelhof ihre Pforten öffnet, soll der erste, offizielle Webmob (quasi ein Flashmob, der jedoch nicht nur im Internet organisiert, sondern auch durchgeführt wird) stattfinden. Schaut euch das Video mal an:
In der eMail hieß es unter anderem:
“Your Chance” – Das Castingportal der UFA – präsentiert gemeinsam mit der Jugendmesse YOU den ersten Online-Flashmob der Welt! Die Aktion wird passend zum diesjährigen Motto der YOU “save YOUr planet” gestartet: Ziel ist es, tausende von Menschen zu erreichen und aus allen hochgeladenen Fotos den Erdball nachzubauen. Jeder Teilnehmer wird damit ein sichtbarer Teil der Erde und setzt sich mit einer persönlichen Geste für die Rettung des Planeten ein. Dieser Erdball wird auf allen Web-Kanälen der YOU 2010, sowie auf den Videowalls der Jugendmesse gezeigt.
Wenn euch das Ganze interessiert und ihr unbedingt bei dem Flashmob, sorry, ähh Webmob, dabei sein möchtet, dann solltet ihr euch mal auf den extra für den Mob eingerichteten Seiten umschauen. Dort findet ihr über dem Video auf der linken Seite einen, meiner Meinung nachleicht versteckten, roten “Mitmachen”-Button über welchen ihr an der Aktion teilnehmen könnt. Das Motiv eures Fotos ist im Grunde völlig egal, die Hauptsache ist nur die, dass ihr auf dem Foto gut zu erkennen seid. Unter allen Teilnehmern des Webmobs werden übrigens 10 x 2 Freikarten für die YOU, sowie zahlreiche Sachpreise verlost. Die Aktion läuft bis zum 19. September. Viel Spaß… :)




