Beitrag erstellt am
9. Dezember 2008
unter Business.
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Basic: 40.000 Euro pro Jahr mit dem eigenen Blog.
Deutschlands Vorzeigeblogger, zumindest wird er so von vielen bezeichnet, hat in einem seiner Artikel unter anderem über seine Blogeinnahmen bzw. die Umsätze des letzten halben Jahres erzählt. 20.000 Euro soll sein Blog in den letzten sechs Monaten durch Werbung eingespielt haben, heißt es in einem Artikel…
Er habe sich nicht einmal groß bemühen müssen Werbepartner zu finden. Die kommen anscheinend selber auf ihn zu und fragen nach Werbeflächen. Kein Wunder: bei rund 15.000 bis 20.000 Feedradern kommt ein ganz schön großes Publikum zusammen.
Naja, ich mit meinem Blog habe in diesem Monat das erste mal auf die Darstellung der monatlichen Einnahmen verzichtet, weil sie so dermaßen gering sind, dass es sich nicht einmal lohnt ein Excel Chart zu basteln. Und Robert redet im Gegensatz dazu mal kurz von 20.000 Euro pro halben Jahr. Auch nicht schlecht…
Man kann nicht alles haben. Weiterhin viel Erfolg @ Robert…
Kommentare
Schaut euch doch mal seinen Blog genauer an. Wieviele Beiträge hat er gestern veröffentlicht? Glaubt mir, auch er wird nicht über Nacht reich werden, sondern muss mindestens so hart Arbeiten, wie wir alle…
Das ist schon eine stolze Summe, das bringen meine zwei Werkstudentenjobs nicht mal in einem Jahr ein…
Nunja, so berauschend ist das nun nun. Wenn sich Robert “etwas gestreckt” hätte und sicher die doppelte Summe generiert hätte, dann würde es mich schon sehr beeindrucken!
Es handelt sich um die Einnahmen. Nicht um das Brutto oder gar Netto einen Angestellten.
Der Gewinn ist das, was beim Shoppen ect. zählt.
Es geht nicht um die Summe mit einem Blog, es geht um die Summe als Lebensunterhalt!!
Wenn jemand nebenher einen Blog fährt, oK.
Als Fulltimejob ist es nicht der Renner. Ich glaube, viele Blogger bekommen einen Lohnzettel von einem Arbeitgeber!!




Wenn man seinen Blog erstmal zum laufen bekommen hat, geht das bestimmt einen Teil von alleine. Auf der einen Seite muss man sich wahrscheinlich nicht mehr so nach Werbepartnern umsehen, aber auf der anderen Seite muss man trotzdem dafür sorgen, dass man nicht an Qualität verliert. Denn wenn die Besucherzahlen schrumpfen, ist der Erfolg sicherlich auch bald vorbei…