Beitrag erstellt am
13. August 2008
unter Business.
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Bayanoo wird bei eBay verkauft
Naja, mich tangiert das eher weniger, weil es mich prinzipiell überhaupt nicht interessiert. Aber vielleicht hat ja jemand von euch Interesse an dem Web 2.0 Projekt.
Das Startup wurde laut Deutsche Startups im Mai 2007 von Jonas Schmieder gegründet, der Bayanoo nun aus zeitlichen Gründen (was auch sonst) bei eBay verkauft. Über Bayanoo ist es möglich seinen eigenen Mobilfunkvertrag zum Kauf anzubieten. Der Vertrag wird einfach und ganz legal an einen möglichen Interessenten übergeben. Schon 250 Veträge liegen in der Bayanoo Datenbank, wobei das Einstellen der Verträge 5,90 Euro kostet. Interessenten können Bayanoo kostenlos nutzen und Verträge suchen. Lediglich der Verkäufer wird zur Kasse gebeten.
In meinen Augen Schnee von gestern. Ich würde dafür nicht viel Geld über die Theke schieben, da der Dienst in meinen Augen keine Zukunft hat. Bevor Bayanoo richtig mit Erfolg glänzen könnte, sind die Verträge durch die Mobilfunkanbieter vereinfacht. Denn früher oder später ist für die Mobilfunkanbieter beim Verkauf nicht mehr der Preis, sondern der Vertragsgegenstand entscheidend. Vom Preis her könnte man heutzutage eigentlich jeden Anbieter nehmen.Die Verträge sind jedoch völlig unterschiedlich.
Auch der Datenbestand von 250 Verträgen ist für den Zeitraum relativ Mau. Denn laut Deutsche Startups läuft Bayanoo bereits 16 Monate und somit etwa 480 Tage. Das heißt, dass etwa alle zwei Tage ein Vertrag eingestellt wird. Das ergibt etwa 88,50 Euro pro Monat. Brutto. Naja…
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Kommentare
ich wette eine Banane darauf, dass das erste Gebot nicht von einem wirklichen Interessenten stammt. Oder wer bietet 8 Tage voraus über 700€?
hatte mir die seite schon vor ca. nem 3/4 Jahr mal angeschaut. Da ich auch noch so einen überflüssigen Vertrag habe.
Ich finde das hat (so wie es jetzt ist) auch keine Zukunft. Ich würde auch mal gerne wissen ob darüber schon verträge vermittelt wurden!?
habe davon nichts im angebot bei ebay gefunden. Zwar verdient der Betreiber auch so geld, aber für die Kunden ist ja nicht interessant wieviele Verträge in der Datenbank sind sondern wie viele vermittelt wurden…sonst stellt er seine ja dort nicht ein.
finde den ansatz überflüssige verträge zu vermitteln zwar interessant nur ist es sehr schwer den gut umzusetzen..
das angebot ist jetzt auch schon bei 1770€.. 13 angeobte – verrückt.
Aber naja. wie gesagt der Markt ist interessant. Nur die Umsetzung find ich nicht gut. Ein Käufer (Vertragsübernehmer) hat für mich nicht genug anreize den Vertrag zu übernehmen.
Aber gut für den Verkäufer. Alles richtig gemacht :-)
Vielleicht denken da mal wieder ein paar ans schnelle Geld mit einer Internetseite.. :-)
ich sag nur http://scriptcopy.com/ besuchen.. script nehmen.
dann deine verlinkungstaktik und ab bei ebay rein :-)
jetzt brauchen wir nurnoch eine idee was für eine community wir machen :-)
da kriegen wir doch schnell mal 1000 mitglieder und dann ab zu ebay.
aber wir dürfen sie nicht mit den 2 bösen buchstaben enden lassen :-)
wir müssen nur vorher eine rechtsschutzversicherung abschließen
aber es wäre wirklich eine überlegung wert. so wie diese ganzen communitys zurzeit gehandelt werden.
und wenn man sieht was alles bei ebay für ein paar tausender über die ladentheke geht.
man müsste nur einen blick in die USA werfen welche Nischencommunitys sich dort durchgesetzt haben.




Hallo,
in deinem Artikel befindet sich ein logischer Fehler!!
“Auch der Datenbestand von 250 Verträgen ist für den Zeitraum relativ Mau. Denn laut Deutsche Startups läuft Bayanoo bereits 16 Monate und somit etwa 480 Tage. Das heißt, dass etwa alle zwei Tage ein Vertrag eingestellt wird. Das ergibt etwa 88,50 Euro pro Monat. Brutto. Naja…”
Der aktuelle Datenbestand sind 250! Das heisst doch nicht, dass nicht vielleicht schon über hunderte von Angeboten eingestellt wurden, die schon beendet sind.
Wenn bei ebay 13 Millionen Artikel im Angebot sind, dann ist das auch nicht alles, woran die bisher Einstellgebühren verdient haben…. nur mal so als Vergleich um den Denkfehler auzudecken!
Aber auch ich finde es schade, dass so wenig Daten in der Auktion genannt werden. Da kann man ja dann fast nur spekulieren.