Beitrag erstellt am
22. Oktober 2008
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Marcus Riecke wurde bei StudiVZ gegangen
Offiziell heißt es, dass er aus eigenem Willen mit sofortiger Wirkung gegangen sei. Andere und auch ich vermuten jedoch, dass er eher gegangen worden ist. Aber das ist reine Spekulation.
Naja, so schlimm wird es wohl kaum sein, denn viel ist da ja ohnehin nicht gelaufen. StudiVZ versucht nach wie vor irgendwie Fuß zu fassen, scheitert aber daran, dass die Werbung im eigenen Portal einfach nicht zieht bzw. schwer zu vermarkten ist und keine Umsätze generiert. Auch Herr Riecke scheint an der Monetarisierung gescheitert zu sein. Zwar behauptete eher vor kurzem noch, dass sein Focus und der des Holtzbrink Verlangs auf einer ganz anderen Schiene liegen würde, ich kann mir jedoch nicht vorstellen, dass man sich darüber freut einen so teuren Geldschredder gekauft zu haben…
Denn immerhin wurden ca. 80 Millionen Euro für das Pleite-Netzwerk Studenten-Netzwerk hingeblättert. Und dafür scheffelt das System relativ wenig Kohle. Vielleicht ist ja die Zielgruppe nicht unbedingt die vermögenste. Obwohl, bei Xing läufts ja auch und das ist in etwa das gleiche Publikum – nur halt mit Anzug aus dem Takko…
(Pressemitteilung) (via) (via)
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Kommentare
Tja, ich hätte mir so ein Ding (Web 2.0-Netzwerk) niemals gekauft. Erst recht nicht für paar 70 Millionen. Bis auf 1 oder 2 Web 2.0 Sachen halte ich von dem ganzen gehype garnichts!
Blogs, Videoportale und Foren ordne ich in die 1 oder 2 Sachen ein, die ich von Web 2.0 gut finde ^^
Der Rest kann mir gestohlen bleiben :)
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[...] gefunden. Nachdem Marcus Riecke damals aus dem Social Network für Studenten mehr oder weniger gegangen wurde, musste Clemens Riedl als Übergang für das Studentennetzwerk herhalten, bis es zu einer [...]




der durchgestrichene Part ist böse ;-) hehe.
Wenn man schon was kauft sollte man vorher wissen ob es zu monetarisieren ist !