Beitrag erstellt am
15. März 2010
unter Internet.
Hier kannst Du die Kommentare per RSS 2.0 abonieren.
Du kannst entweder einen Kommentar oder einen Trackback von Deiner eigenen Seite hinterlassen.
Microsoft bringt Google mit Facebook ins Schwitzen
Ein ziemlich cleverer Schachzug. Damals wunderte sich so mancher, warum Microsoft so viel Geld in Facebook investiert und nur einen so geringen Anteil an dem Unternehmen erwarb. Heute kann sich diese Investition vielleicht lohnen. Denn die Facebook Suche basiert auf den Technologien des Software-Riesen. Durch eine Kooperation, die nun sogar noch internationalisiert werden soll, könnte Bing einen großen Marktanteil gewinnen.
Momentan ist Google noch die unangefochtene Nummer eins, was das Suchen im Internet betrifft. Das gesamte Suchvolumen wird von comScore auf rund 22,5 Milliarden Querys im Monat geschätzt. Davon gehen etwa 10 Milliarden Anfragen auf das Konto von Google, 1,5 Milliarden auf das Konto von Bing und gut 500 Millionen auf das Konto von Facebook. Das heißt, dass Microsoft mit dieser Kooperation nicht nur schlagartig die Nutzung bzw. das Query-Volumen vorantreiben könnte, sondern auch einen Logenplatz im weltweit größten bekäme.
Meiner Meinung nach ist die Suchmaschine eine Gewöhnungssache. Wenn Facebook es durch implementierung Bings schafft die Gewohnheit in den Köpfen der User auf Bing zu trimmen, hätte Microsoft eine gute Chance eines Tages wieder “back in business” zu sein. Ich hatte damals schon über den Start der Suchmaschine geschrieben und war mir nicht sicher, ob das was werden könnte. Nun sage ich, dass Microsoft zwar nicht unbedingt der Google-Killer, aber zumindest eine feste Größe im Suchmaschinen-Business werden kann…
Verwandte Beiträge:
Google und Facebook launchen Kurz-URL Dienste – gähnende Redundanz?...
Bei Facebook stehen die Zeichen auf Börse...
Ähnliche Artikel bereitgestellt von Yet Another Related Posts Plugin.




Ja, hab ich mich gefreut, das hier mal weider ein nicht “ich-bezogener” artikel veröffentlicht wird. undmit “ich” mein ich den atuor, dich, markus.
schade nur, das die nachricht hinter dem artikel schon alt ist.