Beitrag erstellt am
1. Dezember 2008
unter Business.
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StudiVZ steht zum Verkauf…
…zumindest wenn der Preis stimmt heißt es in der WiWo. Alle Indizien zeigen auf das amerikanische blaue Original. Scheinbar ist es nur noch eine Frage des Preises, den das amerikanische Social Network Facebook bereit ist auf die Ladentheke zu legen.
StudiVZ scheint zum Verkauf zu stehen – wenn der Preis stimmt
schreibt die WiWo unter anderem zu den aktuellen Spekulationen rund um Facebook und StudiVZ.
Ein Zusammengehen von StudiVZ mit dem amerikanischen Portal Facebook, das einen eigenen Ableger in Deutschland betreibt, könnte nach Verlagsangaben sinnvoll sein.
Denn schon im nächsten Jahr soll das Netzwerk schwarze Zahlen schreiben und bis 2010 einen Umsatz von rund 30 Millionen Euro erzielen und damit auch Gewinne in der eigenen Bilanz verbuchen. Was daraus wird steht noch in den Sternen.
Für mich ist jedoch klar, dass es für Holtzbrink prinzipiell keinen anderen Weg aus der Miserie gibt. In meinen Augen ist der Verkauf nur noch eine Frage der Zeit. Ich denke auch, dass der Preis mit der Zeit immer weniger eine Rolle spielen wird, denn je länger Holtzbrink mit dem Verkauf wartet, desto größer wird das Minus in der Bilanz, denn StudiVZ fährt aktuell keine Gewinne ein.
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Kommentare
Ja klar, aber die deutschen User werden ja nicht zu Amerikanern nach einer Übernahme ;-)
Warten wir ab.
Also mit 500€ wäre ich dabei. Wenn ich dann den Zuschlag erhalten habe, lass ich das Projekt bis 2010 für mich arbeiten und stampfe es danach ein. Konnte mich noch nie richtig für solche Sachen interessieren. Diese ganzen Teenie-Boars usw…




Das ist ja interessant… Wie will dann Facebook mit StudiVZ Schwarze Zahlen schreiben? Mehr User bedeuten zwar auch mehr potenzielle Käufer, aber eben auch mehr laufende Kosten.