Kategoriearchiv: Business

Microsoft bald mit neuem Branding?

Es ist unglaublich zu lesen und freut mich irgendwie. Im Jahr 1975 gründeten Bill Gates und Paul Allen eine kleine Firma in einer noch kleineren Garage. Eine der typischen Silicon Valley Geschichten begann. Heute dürfte wohl jeder den Namen des weltweit größten Softwarekonzern kennen. Microsoft. Das Unternehmen hat jedoch ein Problem. Um genau zu sein ein Imageproblem. Die Konkurrenz (Apple) kommuniziert Coolness und Dynamik. Microsoft hingegen ist altbacken, uncool und einfach nur langweilig. Trotz unglaublich teurer und groß angelegter Werbekampagnen schafft Microsoft den Durchbruch zu einem Unternehmen dieser Art nicht so recht.

Dutzende, wenn nicht hunderte Microsoft Designer bekommen es scheinbar nicht auf die Palme eine ordentliche Außenwirkung zu erzeugen. Das aktuelle Branding wirkt veraltet und abgenutzt. Ein neues Image muss her. Dringend. Das dachte sich auch ein 21-jähriger Student des Art Center College of Design in Los Angeles. Andrew Kim. Ein Name, den man sich vielleicht merken sollte. Kim entwickelte innerhalb von nur drei Tagen einen kompletten Entwurf, um Microsoft samt Produktlinie durch das neue Branding „the next microsoft“ hervorzuheben und in ein ganz anderes Licht zu rücken. Die Arbeit wirkt auf den ersten Blick etwas schlicht und einfach und scheint hier und da vom Konkurrenten Apple abgekupfert zu sein. Schaut man sich die Entwürfe jedoch länger und genauer an, kann man sich Microsoft immer besser in dieser Haut vorstellen. Und zwar als cooles, zeitgemäßes Unternehmen.

Ich bin sehr gespannt, wie es weitergeht. Das Ding des Jahres wäre es, wenn Microsoft die Chance nutzt, über den eigenen Schatten springt und einfach mal sagt: „Leute passt auf, wir nehmen das!“ :)

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eBay senkt die Gebühren – zumindest für die, die ihre Artikel für über 870 Euro verkaufen

Als kennt man das nicht bereits aus anderen Branchen oder gar politischen Entscheidungen. Derjenige der mehr berappen muss ist und bleibt immer der Kleine. Das neue Gebührensystem bei eBay ist für all diejenigen lohnenswert, die ihre Artikel für durchschnittlich mehr als 870 Euro pro Stück verkaufen. Für jeden darunter liegenden Verkauf hat eBay rein rechnerisch gesehen die Preise teilweise deutlich angehoben.

Vor allem für Waren, die für einen Preis von unter 501,00 Euro rausgehen, ist es teurer geworden. Ein Beispiel liefert diePresse.com in ihrem Artikel. Während ein Verkäufer für einen zu 500,00 Euro verkauften Artikel damals noch pauschal 26,50 Euro zuzüglich zwei Prozent der Differenz aus Endbetrags abzüglich 500,00 Euro zahlen musste, sind es heutzutage satte 45 Euro, die vom Auktionshaus vereinnahmt werden. Das liegt daran, dass eBay in Zukunft eine pauschale Provision von 9%, maximal jedoch 45 Euro, pro Artikel in Rechnung stellt.

eBay wird, nicht zuletzt dadurch, für mich persönlich immer Unattraktiver. Die rechtlichen Besonderheiten werden immer mehr, die Seiten als solche immer unübersichtlicher, das Gebührenmodell immer unverschämter und damit die Zufriedenheit immer geringer. Das einzig Positive aus meiner Sicht ist, dass ich mit meinen Verkäufen i.d.R. ohnehin über dem Betrag von 870 Euro liege und sich das Preismodell für mich unterm Strich lohnt – zumindest in der Rolle des Verkäufers. Im Umkehrschluss müssen die Verkäufer von Artikeln unterhalb dieser Marke jedoch neu kalkulieren und infolgedessen vermutlich die Preise erhöhen. Wer die Zeche am Ende zahlt, ist klar.

Wem gehört eigentlich Facebook zu welchem Anteil

In Verbindung mit dem sozialen Netzwerk Facebook hört man eigentlich nur den Namen Mark Zuckerberg in den Medien. Er ist zwar CEO, also auf gut Deutsch gesagt der Chef des Unternehmens, es gibt jedoch noch einige andere Teilhaber und Investoren, die sich mit viel (!) Kapital nur wenige Prozente des großen Kuchens sichern konnten. Die folgende Grafik zeigt die jeweiligen Besitzanteile recht übersichtlich an:

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Mit Hilfe von PayPal bald überall auf Rechnung zahlen?

PayPal hat sich am Zahlungsanbieter Billsafe beteiligt. Dieser ermöglicht es Waren erst nachträglich per Rechnung zu zahlen. Mehr als 300 Start-Ups zählen zu den Billsafe Kunden. In Deutschland ist die Zahlung per Rechnung die beliebteste Zahlungsform. Das hat sich Billsafe zum Vorteil gemacht. Mit der Übernahme durch PayPal könnte das ganze in ganz neue Dimensionen gehen…

Anfangs möchte PayPal die Dienste noch völlig getrennt voneinander laufen lassen. Ich denke, dass der Anbieter hier erst Erfahrungswerte sammeln muss, da die Zahlung per Rechnung in anderen Ländern – im Gegensatz zu Deutschland – nicht alltäglich ist. Man befürchtet vor allem höhere Zahlungsausfälle. Die spätere Integration des Billsafe-Konzept nach PayPal sei zwar geplant, genaue Details sind laut heise.de aber noch nicht bekannt.

Da PayPal mehr als 15 Millionen Kundenkonten betreut und täglich rund eine viertel Millionen (!) Transaktionen abwickelt, ist die Übernahme zum einen für Billsafe lohnenswert, zum anderen früher oder später vielleicht aber auch für den Endverbraucher, der in mehr als 40.000 Shops bequem per Rechnung zahlen könnte. Je nachdem wie hoch die Gebühren sind…

Cafe Katzenberger Kopie für 450.000 Euro

Es gab Zeiten, da habe ich noch über Daniela Katzenberger geschmunzelt. Als sie Anfangs in den Playboy wollte, habe ich einen kleinen Artikel geschrieben und mich ein wenig über sie  lustig gemacht. Postwendend erhielt ich von ihr eine eMail. Ich änderte den Artikel fairerweise ab. Nach und nach musste ich feststellen, dass Daniela eines hat, was andere nicht haben – ungebrochener Ehrgeiz. Dieser scheint sich jetzt auszuzahlen…

Klar, das mit dem Playboy hat nicht wirklich hinhauen wollen. Zwischendurch gab es bereits Oben-Ohne-Bilder, welche u.a. bei der Bildzeitung zu finden waren. Damit wäre die Exklusivität für den Playboy ohnehin nicht mehr gegeben. Aber sie blieb dran und versuchte ihrer Modelkarriere weiter auf die Sprünge zu helfen. Sie knüpfte Kontakte, ging nach Amerika, lernte Leute kennen und bekam immer wieder kleine bis mittlere Jobs. Die Fotografen waren stets begeistert von ihren Qualitäten. Die Weichen wurden langsam auf Erfolg gestellt.

Unterstützt durch den TV Sender VOX, scheint der Plan mit Hilfe der Dokusoap „Goodbye Deutschland! Die Auswanderer“ aufzugehen. VOX begleitete Daniela Katzenberger in nahezu jeder Situation. Als plötzlich Martin Koslik in Form eines potentiellen Geschäftspartners an ihrer Seite auftauchte, wusste ich, dass das Vorhaben zusammen ein Cafe zu eröffnen (Cafe Katzenberger) den Durchbruch bedeuten könnte. Auf der einen Seite steht der Name der wohl am meisten im TV diskutierten Frau Deutschlands, Daniala Katzenberger, auf der anderen Seite die Erfahrung und das Know How des Gastronom und Geschäftsführer des Koslik in Leipzig, Martin Koslik.

Er hatte die Idee ein Cafe auf Mallorca zu eröffnen, welches ihren Namen trägt. Das Cafe Katzenberger in Santa Ponsa. VOX hat das Team Koslik – Katzenberger während der gesamten Gründungsphase begleitet. Von der Standort- und Geschäftsauswahl, über die Renovierung und das Einstellen von Personal war eigentlich alles dabei. Zur Eröffnung erschienen dann tatsächlich so viele Leute, dass die gesamte Straße blockiert wurde und Daniela Katzenberger das ein oder andere Ablenkungsmanöver starten musste. Es waren mehrere hundert Leute.

Dieses Erfolgsformat gilt es jetzt natürlich weiterzuentwickeln, denn das Ganze ist, wie oben bereits gesagt, nicht nur ein Goldgriff, es ist eine Goldgrube, die sich da entwickelt hat. Die neue Idee ist das Cafe Katzenberger über ein Franchise Model in der ganzen Welt zu etablieren. Jeder, der bereit ist mindestens 450.000 Euro zu investieren, erhält eine Kopie des Cafe Katzenberger am Standort seiner Wahl. Anfragen gibt es laut Geschäftspartner Martin Koslik bereits wie Sand am Meer. Darunter findet man nicht nur Interessenten aus dem europäischen Raum (z.B. Ibiza), sondern auch solche aus Übersee. San Francisco ist unter anderem im Gespräch.

Unglaublich, was man innerhalb so weniger Jahre auf die Beine stellen kann. Aber das kommt nicht von irgendwo. Man braucht Talent. Daniela Katzenberger hat zum einen das Talent sich selbst zu vermarkten, ist sich für nichts zu schade und ist auf der anderen Seite auch noch mit einer gehörigen Portion Ehrgeiz ausgestattet.  Wenn es so weiter geht, hat Daniela Katzenberger für immer ausgesorgt. Wahnsinn. Ich wünsche viel Erfolg und muss zugeben, dass ich im Gegensatz zu den Anfängen mittlerweile echt begeistert von dem Weg und dem Werdegang der gesamten Unternehmung bin. Bitte weiter so…

480 Deutsche machen dieses Jahr mehr als 1 Mio. Euro Umsatz bei eBay

Als eBay damals startete, war es eine revolutionäre Plattform. Ganz neue Kanäle öffneten sich. Man hatte für 08/15 Produkte plötzlich eine riesen Schar an Interessenten. Das Wirtschaften war wesentlich einfacher als je zuvor. Hunderte, nein tausende Menschen meldeten ein Gewerbe an und verdienen teilweise bis heute ihr Geld damit. Bei einigen läuft das weniger Erfolgreich, bei mindestens 480 Händlern dafür umso besser…

Laut einer Meldung werden im Jahr 2010 mehr als 480 deutsche eBay Händler die eine Million Euro Umsatzgrenze knacken, teilweise sogar deutlich knacken. Erfolgsgeschichten gibt es viele. Mir ist noch derjenige Jungunternehmer gut in Erinnerung, der sich mit Handyschutzfolien ein goldenes Näschen verdient hat. Das Unternehmen wurde quasi im Jugendzimmer gegründet und zog dann aus platzmangel in den hauseigenen Keller um. Ehe man sich versah stellte der gute Mann seine Mutter und eine weitere Mitarbeiterin ein und machte einen monatlichen Gewinn von 30.000 Euro. Schönes Taschengeld.

Doch die Plattform ist nicht mehr das was sie einmal war. Zu viele Regeln, zu hohe Gebühren, teilweise PayPal Zahlungszwang durch welchen weitere Gebühren fällig werden. Auch die rechtliche Seite ist nach wie vor umstritten. Wer sich nicht auskennt und die Auktionsbeschreibung ins kleinste Detail ausgeführt hat, bekommt schnell eine Abmahnung des Anwalts der Konkurrenz in den Briefkasten geworfen.

Trotzdem ist es nach vielen negativen Schlagzeilen auch mal wieder schön etwas positives vom Auktionsriesen zu hören. Ich verkaufe dort nach wie vor meine Projekte und muss sagen, dass ich mit der Abwicklung als solche recht zufrieden bin. Lediglich die Gebühren sind mir ein Dorn im Auge. Nicht, dass ich generell dagegen bin. Service muss bezahlt werden. Viel mehr ist es so, dass ich die Gebühren teilweise einfach unverhältnismäßig hoch finde. Aber das ist sicherlich Ansichtssache.

Umfrage: Wie monetarisiert Ihr Euren Blog?

Mal Hand auf’s Herz: Fast jeder, der sich im Internet ein Blog aufbaut und regelmäßig Artikel schreibt erhofft sich eine kleine Belohnung. Zum einen sind das natürlich die Besucher und deren Aktivität also der Traffic auf dem Blog, zum anderen ist es aber auch der finanzielle Teil, der unterm Strich möglichst positiv sein sollte. Ich möchte daher einfach mal in die Runde fragen, wie bzw. auf welche Weise Ihr Euren Blog zu monetarisieren versucht…

Wie monetarisiert Ihr Euren Blog (hauptsächlich)?
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Domain sex.com bei Sedo zu verkaufen

Die wohl wertvollste Domain sex.com wird laut Pressemitteilung nun via Sedo zum Verkauf angeboten. Vor rund vier Jahren wechselte die Domain zuletzt für mehr als 12 Millionen Dollar den Besitzer. Vor wenigen Monaten sollte die Domain sex.com noch zwangsversteigert werden. In fester Überzeugung darüber, dass die Domain dann unter Wert über die Ladentheke geht, stoppten die Gläubiger die Zwangsversteigerung und reichten Antrag auf Insolvenz ein.

Der neue Besitzer hat mit einer Domain dieser Art beste Chancen auf eine Marktführerposition in der Erotikbranche. Der Kampf in diesem Segment ist sehr hart, wobei eine Domain wie sex.com sowohl positiv für den Nutzer, weil leicht zu merken, als auch positiv für das Marketing und die Suchmaschinenoptimierung durch den Betreiber sein kann. Denn die Domain ist in diesem Fall das wohl begehrteste Keyword der Branche selbst.

Aber nicht nur für den neuen Besitzer, sondern auch für Sedo wird sich der Verkauf lohnen. Da man schon die Auktion nicht öffentlich sehen kann, sondern ausschließlich über eine eMail Adresse des Domainmarktplatzes an Infos gelangen kann, wird es sicherlich einen Sondervertrag mit evtl. abgeänderter Provision geben. Rechnet man das ganze aber mal mit den normalen Provisionsgebühren gegen, so kommt man schnell ins staunen.

Geht man von dem Provisionsmodell Domainvermittlung aus, so werden vorerst 10% des Verkaufspreises berechnet und bei gewünschter Nichtveröffentlichung, also Nichtsichtbarkeit der Domain bei Sedo (so wie es hier der Fall ist), weitere 2,5% fällig. Das sind insgesamt 12,5% Provision! Geht man nun von einem Verkaufspreis von „nur“ 10 Millionen Dollar aus, so wandern sage und schreibe 1,25 Millionen Euro in die Sedo Kasse – nur für den Verkauf einer Domain. Verrückt!

Google Adsense schüttet bis zu 68% an die Publisher aus

Nach langer Geheimnistuerei und nicht gegebener Transparenz lässt Google sich nun offiziell dazu hinreißen die Höhe der Ausschüttungen an seine jeweiligen Adsense Publisher zu beziffern. Im Contentbereich sind es 68%, die an den Publisher gehen. Bei Adsense für Suchergebnisseiten sind es hingegen nur 51%. Ich persönlich bin mit dem Wert eigentlich recht zufrieden. Adsene ist simpel, einfach zu konfigurieren und lohnt sich.

Im Blog heißt es:

Wenn beispielsweise auf eurer Website Werbung im Wert von 100 Euro geschaltet wird, dann würdet ihr mit AdSense für Content-Seiten 68 Euro ausgeschüttet bekommen. Andere Werbenetzwerke bieten möglicherweise 80 Prozent Umsatzbeteiligung an, erzielen allerdings mit den auf euren Seiten geschalteten Anzeigen nur 50 Euro, wodurch ihr 40 Euro ausgezahlt bekommen würdet. In diesem Fall können die niedrigeren Einnahmen durch die höhere Umsatzbeteiligung des anderen Werbenetzwerks nicht ausgeglichen werden.

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Businessplan erstellen – so geht es! (Teil IV)

In der kleinen Serie “Businessplan erstellen – so geht es!” versuche ich euch die Bestandteile eines Businessplans ein bisschen näher zu bringen. Im Teil I ging es bereits um die Zusammenfassung der Geschäftsidee und um die Geschäftsidee an sich, im Teil II um die Beschreibung des Produkts und die Martksanalyse und im Teil III um Marketingstrategien sowie die Personalplanung. Im letzten vierten Teil soll es nun um die Bewertung der Chancen und Risiken sowie die Finanzplanung gehen.

Chancen und Risiken
An dieser Stelle wird das eigene Verantwortungsbewusstsein gegenüber dem Vorhaben unter die Lupe genommen. Viele machen sicherlich den Fehler das eigene Business durch die rosarote Brille zu sehen. Doch gerade bei den Riskien gilt es einiges zu klären. Man muss sich z.B. darüber im Klaren sein, wie sich der Markt sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne verändern könnte und wie sich diese Veränderung evtl. auf das Unternehmen auswirken kann. Nicht nur das will der Geldgeber bzw. Investor wissen. Wichtig ist auch, wie man auf eventuell auftretende Veränderungen zu reagieren plant und ob dafür letztenendes auch Veränderungen am Unternehmen selbst vorgenommen werden müssen. Das Worst-Case Szenario muss detailliert durchgeplant werden und sollte auch mit einigen realistischen Beispielzahlen im Konzept verankert sein. Gleichermaßen gilt das aber auch für das Best-Case Szenario. Es ist zwar selten, aber bei guter Planung durchaus möglich, dass alles genau so abläuft, wie man es sich vorstellt bzw. geplant hat. Wichtig ist bei beiden Seiten möglichst realistische und belegbare Zahlen in den Businessplan zu integrieren, sodass das Konzept möglichst schlüssig ist und das Risiko genau ausgelotet werden kann.

Finanzplanung
Dieser letzte Punkt besteht meistens aus zwei Teilen. Im ersten Teil ist es wichtig alle Investitionen der kommenden Jahre genauestens aufzulisten. Auf diese Weise kann ein detaillierter Kostenplan mit allen Abschreibungen und dem benötigtem Kapitalbedarf erstellt werden. Der zweite Teil ist der Liquiditätsplan. Im Liquiditätsplan stellt man den Ausgaben die Einnahmen gegenüber.  Für das erste Jahr sollte das Ganze recht genau, also möglichst für jeden Monat, danach in Quartalen und für fernere Ziele in Halbjahren kalkuliert werden. An dieser Stelle sollte auch die Gewinn- und Verlustrechnung (GuV) nicht fehlen, um den möglichen und vor allem realistischen Erfolg des Vorhabens im vorhinein bestimmen zu können. Letztendlich muss das eigene sowie das fremde Kapital gewissen Positionen zugeordnet werden. Es ist genau aufzulisten, für welche Positionen und Investitionen man das Fremdkapital vorgesehen hat. Was man an dieser Stelle auf keinen Fall vergessen darf sind unvorhergesehene Ausgaben wie z.B. Reparaturen o.ä. zu berücksichtigen, denn gerade zu Anfang wird es aufgrund der ggf. großen Investitionen schwierig werden, Rücklagen zu bilden, um aus eigener Tasche für unvorhergesehene Kosten aufkommen zu können.