Kategoriearchiv: Technik

O2 LTE 4G ist leider an Ihrem Standort noch nicht verfügbar!

Irgendwie bin ich ja zufrieden mit meinem Mobilfunkanbieter O2. Aber so manches Mal hat mich deren Netzabdeckung schon ziemlich auf die Palme gebracht. Wenn man zum Beispiel am Wochenende viel unterwegs ist und öfter mal durch die Wallachei fährt, erhalte ich just in diesen Momenten einen Anruf. Oft kläre ich das beim Autofahren so, dass ich mir eine E-Mail vom jeweiligen Kunden schicken lassen, in welcher er mir stichpunktartig nochmal sein Anliegen schildert. Das funktioniert auch ganz gut. Bis zum mobilen Abrufen der E-Mails.

Vergleich EDGE, UMTS, HSPA, LTE, LTE Advanced

O2 Tarife  – günstig, aber mangelhaft?
Ich beobachte nur allzu oft, wie mein iPhone vom 3G-Standard auf Edge oder im schlimmsten Fall sogar noch weiter runterspringt. Und dann ist beim Zuschauen des sich drehenden Loaders echt Geduld gefragt. Das hat mit der Freiheit des mobilen Internets irgendwie nicht mehr viel zu tun. Zumindest schauen die Menschen beim mobilen Surfen in den Werbespots wesentlich glücklicher und zufriedener als ich aus der Wäsche. OK, dachte ich, vielleicht sorgt ein anderer Tarif oder gar eine andere Technik für Abhilfe. Seitdem es den Long Term Evolution Mobilfunkstandard (besser bekannt als LTE oder auch 4G) gibt, sollten langsame Internetverbindungen mit dem Handy doch eigentlich längst der Vergangenheit angehören. Also, was tun? Richtig, vergleichen und die generelle Verfügbarkeit checken.

Nach kurzem Googeln habe ich diesen Verfügbarkeitscheck auf dem 4G.de LTE-Portal wahrgenommen. Vier Anbieter (T-Mobile, O2, Vodafone und Base) werden dort gleichzeitig gecheckt. Und was meint Ihr? Genau, O2 ist an meinem Standort natürlich nicht (!) verfügbar. Wie auch?! Die bekommen scheinbar nicht einmal den 3G-Standard deutschlandweit auf die Kette. Über die Tarife möchte ich mich gar nicht beschweren, denn die sind wirklich unschlagbar günstig – glaube ich. Aber was nützen einem das geilste Handy und der beste Tarif, wenn nicht einmal die technische Verbindung mit dem weltweiten Netz hinhaut? Katastrophe!

Anbieterwechsel? Ja oder nein?
Naja, meine Überlegungen gehen jetzt in die Richtung, nach unglaublich vielen Jahren vielleicht doch mal über einen Anbieterwechsel nachzudenken. T-Mobile und Vodafone machen es vor. Aber gibt es vergleichbare Tarife? Ich weiß es nicht. Daher wollte ich einfach mal fragen, was ihr so nutzt? Denn bei O2 zahle ich gerade einmal lächerliche 9,99 Euro monatlich. Und ich bin mir wirklich nicht sicher, ob die anderen Anbieter da mithalten können – jetzt mal abgesehen vom LTE-Standard und der Netzabdeckung.

Oder gibt es vielleicht doch den einen oder anderen interessanten Tarif, der meinem nahekommt? Es muss ja nicht gleich LTE sein. Aber es wäre schon schön, wenn zumindest die 3G-Abdeckung akzeptabel wäre. Das ist alles. Nur die 148.713 Mails checken. Ich bin gespannt auf Eure Erfahrungen. Vielleicht kann ich meinem Anbieter ja doch noch treu bleiben…

Ach und @O2: Bitte nicht anrufen. Danke :)

Whatsapp und Facebook Messenger machen die SMS überflüssig

Ich erinnere mich noch an die Zeit, als ich mir mein erstes Handy gegönnt hatte. Das dürfte etwa zwölf Jahre her sein. Wie geil ich es gefunden habe SMS an meine Kumpels zu schreiben und auf diese Weise innerhalb von Sekunden informiert gewesen zu sein. Die SMS hat wirklich so einiges vereinfacht, wobei ich sagen muss, dass mich dieses Herumgetippe immer sehr genervt hat. Leider nagt der Zahn der Zeit am Short Message System. Die SMS ist viel zu teuer!

Die globale Vernetzung untereinander nimmt hingegen stetig zu. Verwantwortlich dafür sind Geiz-ist-Geil-Mentalität, Communities, wie Facebook und Smartphones, wie z.B. das iPhone von Apple. Während man früher noch ICQ auf dem Desktop geöffnet hatte, um live mit seinen Freunden zu chatten, reicht es heutzutage völlig aus, sich bei Facebook einzuloggen. Man hat dort alles was man braucht. Leider auch vieles, was man nicht braucht. Aber gut. Fakt ist, dass man durch Facebook tatsächlich „besser“ oder eher umfangreicher über den gesamten Freundeskreis informiert ist.

Die Krönung dieser ganzen Sache ist die mobile Variante. Apple hat den Smartphone-Markt durch sein iPhone und der Möglichkeit, dieses mit zahlreichen Applikationen zu individualisieren, ordentlich aufgemischt. Viele meiner Freunde sind mittlerweile beim iPhone gelandet. Nahezu 100% würden es nie wieder hergeben. Die Facebook App holt das soziale Netz in die Hosentasche. Durch Push-Benachrichtigungen wird man zu jeder Zeit und an jedem Ort darüber informiert, was gerade „läuft“. Lediglich die Kommunikation via Facebook war eher E-Mail-like. Sie fühlte sich nicht wirklich nach Echtzeitkommunikation an. Eine Marktlücke, die Whatsapp schließen konnte.

Gegenüber der SMS hat der User mit Whatsapp den Vorteil, dass lediglich ein einziges Mal 79 Cent für den Kauf der App über die Ladentheke fließen, Die Nutzung und Kommunikation durch Text-, Bild- und sogar Videonachrichten wesentlich umfangreicher, gleichzeitig aber kostenlos bereitgestellt wird. Whatsapp ist daher nicht ohne Grund eine der Umsatzstärksten Apps im App-Store – weltweit!

Dass es irgendwann Nachahmer geben wird, war nur eine Frage der Zeit. Facebook hat eine Community mit mehr als 700.000.000 Usern. Diese Basis mit einem Whatsapp-ähnlichem Service zu nutzen, liegt eigentlich auf der Hand. Die Entwicklung einer ähnlichen App würde dem sozialen Netzwerk eventuell nochmal einen Schub verpassen. Facebook Messenger heißt die Entwicklung, die es vorerst nur in den USA geben wird, für andere Länder und Kontinente jedoch ebenfalls in Kürze erhältlich sein wird.

Die Frage, die sich mir stellt, ist jene, ob diese Idee wirklich auf fruchtbaren Boden fällt oder als fünftes Rad am Wagen verpufft. Denn ich persönlich bin mit Whatsapp sehr zufrieden, um mal aus meiner Warte zu sprechen. Das einzige, was mich hin und wieder fuchst, ist die eher mäßige Verbindung zu den Servern. Bei Whatsapp gibt es damit leider etwas häufiger Probleme. Kein Wunder, bei dem Ansturm. Ich werde den Facebook Messenger sicherlich ausprobieren, kann mir momentan aber kaum vorstellen auf Whatsapp verzichten zu wollen. Je nachdem, wie gut diese App gemacht sein wird. Ich bin gespannt :)

Alte Zeiten neu erleben – Der neue Commodore 64 macht es möglich!

Das waren noch Zeiten. Vor vielen vielen Jahren kam mein Vater plötzlich von der Arbeit nach Hause und schleppte den legendären Commodore 64 mit an. Schnell war der Personal Computer per Antennenkabel am Fernseher angeschlossen und es konnte los gehen. Aber so einfach, wie heute war es damals nicht. Wir sind verwöhnt von unserer grafischen Oberfläche und bedienen diese bequem mit der Maus…

Früher startete man ein Spiel, indem man eine für heutige Verhältnisse riesige 5 1/4 Zoll Floppy in das Laufwerk legte und sich entweder den Inhalt der Diskette anzeigen ließ, direkt das erste Programm auf der Diskette geladen und gestartet hat oder das Laden eines bestimmten Programms durch Eingabe des genauen Namen in die Wege geleitet hat, um es danach ausführen zu können. Das geladene Spiel wurde mit dem Befehl „RUN“ gestartet. Hier mal einige Beispiele:

Inhalt der Diskette laden und anzeigen:
LOAD „$“,8
LIST

Das erste Programm der Diskette laden und ausführen:
LOAD „*“,8,1
RUN

Ein bestimmtes Programm (hier: HANGMAN) laden und ausführen:
LOAD „HANGMAN“,8,1
RUN

Geil. Da kommen Erinnerungen hoch. Heutzutage sitze ich in einem IT-Bereich und verwalte mit vier weiteren Mitarbeitern und drei Azubis mehr als 1.000 PC-Arbeitsplätze in einem großen Netzwerk mit über 60 lediglich virtuell existierenden Windows-Servern. Da wünscht man sich in der ein oder anderen Minute doch die Vergangenheit zurück. Commodore macht genau das möglich und lässt den Mythos C64 wieder auferstehen. Moderne Hardware im Retrogewandt.

It’s back… and better than ever! The new Commodore 64 is a modern functional PC as close to the original in design as humanly possible. It houses a modern mini-ITX PC motherboard featuring a Dual Core 525 Atom processor and the latest Nvidia Ion2 graphics chipset. It comes in the original taupe brown/beige color, with other colors to follow.

heißt es auf der absichtlich betagt wirkenden Website von commodoreusa.net. Schaut einfach mal rein. Es lohnt sich und ist tatsächlich eine coole Idee!

Apple, das iPhone, die Zeitumstellung, der Wecker und ein Bug

Ich denke, dass jeder iPhone Besitzer damals die Schwierigkeiten mit dem integrierten Wecker mitbekommen hat, als die Uhren von der Sommerzeit auf die Winterzeit zurückgedreht wurden, spätestens aber, als die Jahreszahl von 2010 auf 2011 wechselte. Irgendein 08/15 Bug. Der Wecker lässt sich zwar normal einstellen, klingelt morgens aber nicht zur gewünschten Zeit.

Interessant ist, dass Apple diesen Fehler scheinbar immer noch nicht beheben konnte. Die Amerikaner haben die Zeitumstellung, welche bei uns erst am 27. März auf dem Kalender steht, bereits hinter sich. Langsam aber sicher häufen sich die Beschwerden der ersten User in Apples Supportforum.

Meiner Meinung nach ist das schon enttäuschend. Man zahlt für ein Handy mal eben (mindestens) 629 Euro und muss feststellen, dass die nicht einmal die Programmierung eines simplen Weckers auf die Reihe bekommen. Kurios. Glücklicherweise wird es die meisten aus dem Grund nicht betreffen, weil der Jahreswechsel unweigerlich in einen Feiertag mündet und die Zeitumstellung für gewöhnlich in der Nacht von Samstag auf Sonntag vorgenommen wird. Trotzdem: Normal ist das nicht!

Ist das TAN-Verfahren der Sparkasse bei einer max. 5-stelligen PIN wirklich sicher?

Ich habe mal wieder Post von meiner Sparkassen Filiale bekommen. Ich nutze, wie beim Onlinebanking üblich, das TAN-Verfahren. Dafür bekomme ich regelmäßig eine geheime TAN-Liste aus Papier (ein Produkt, welches auf Holz basiert) zugesandt. Ich sehe ein, dass das nicht zuletzt durch den Medienbruch völlig überholt und dazu auch noch unsicher ist. Daher habe ich in den nächsten Tagen eigentlich vor entweder auf das smsTAN Verfahren oder das chipTAN Verfahren umzustellen. Aber es gibt noch ein Leck im System…

Ich habe mir die Details zu beiden Verfahren (chipTAN und smsTAN) in einem Prospekt genau durchgelesen. Alles schön und gut. Gefällt mir auch. Kein Thema. Als kleines Service-Bonbon findet man im Prospekt noch einige Tipps, welche unter der Überschrift „Sicherheitshinweise“ zusammengefasst werden. Zwischen den vielen nützlichen Punkten, die mir als Internethero (Ironie darf gefunden und behalten werden) natürlich nicht unbedingt neu sind, findet man auch den Stichpunkt „PIN in regelmäßigen Abständen ändern“. Gute Idee. Das habe ich schon länger nicht mehr gemacht. Ich muss zu meiner Ehrenrettung jedoch sagen, dass ich bei jedem Login daran gedacht habe, dass mir meine PIN eigentlich viel zu kurz ist und ich sie unbedingt mal ändern muss. Sie besteht aus lediglich fünf Zeichen. Dass das nicht sicher ist, weiß ich selbst. Dieser Umstand ist aber nicht auf mich, sondern auf das System zurückzuführen.

A pro pos sichere Passwörter. Ich habe vor einiger Zeit schon mal einen Artikel über das Thema sichere Passwörter verfasst. Mittlerweile handhabe ich es so, dass ich mir meine Passwörter per Zufallsgenerator (welcher natürlich bestimmte Kriterien erfüllt) erzeugen lasse und sie mir dann stumpf einpräge. Die Passwörter beinhalten dadurch sowohl Buchstaben (kleine und große), Ziffern, als auch Sonderzeichen, sind mindestens acht Zeichen lang und haben absolut keine persönliche Bedeutung oder irgendeinen Bezug zu Daten meiner Person. Es gibt derzeit insgesamt fünf solcher Passwörter, die ich im Kopf habe. Vier davon sind bereits in Nutzung, eines wäre quasi noch jungfräulich und frei. Ich könnte es also wunderbar als PIN für den Zugang zum Onlinebanking einsetzen, womit wir wieder beim eigentlichen Problem wären.

Ich loggte mich gestern also in meinen Account der Sparkasse ein, klickte auf „PIN ändern“ und dachte ich sehe nicht richtig. Die Sparkasse erlaubt – wie vor Jahren schon – eine maximal 5-stellige PIN für den Zugang festzulegen. Das kann ich ehrlich gesagt nicht nachvollziehen. Das ist in der heutigen, von der IT bestimmten Welt, schon fast als Unding zu bezeichnen. Das ist aber noch nicht die Spitze des Eisbergs. Die Sparkasse empfiehlt natürlich Sonderzeichen in die PIN einzubauen. Klar, das gehört heutzutage genauso zu vernünftigen Passwörtern, wie das Schwarzgeld in die „moderne“ Kirche. Leider geht die Definition von Sonderzeichen hier ein wenig auseinander. Die Sparkasse scheint unter dem Begriff Sonderzeichen Buchstaben wie ä, ö und ü verstehen. Das, liebe Sparkasse, sind aber keine Sonderzeichen. Das sind Umlaute. Unter Sonderzeichen versteht man eigentlich sowas in der Art: !“§$%&/()[]=*#

Diese Definitionsfrage wäre im Grunde völlig egal, wenn man tatsächlich Sonderzeichen nutzen dürfte. Das geht aber leider nicht. Umlaute ja, Sonderzeichen nein. Ich frage mich daher allen Ernstes, warum es diese technischen Beschränkungen, die für mich übrigens absolut keinen Sinn ergeben, gibt, und wie man auf diese Weise ein sicheres Passwort erzeugen soll? Wäre es an dieser Stelle nicht mehr als fair weder das Substantiv „Sicherheit“ noch das Adjektiv „sicher“ in Prospekten zum PIN/TAN-Verfahren gegenüber dem oft leichtgläubigen Kunden in den Mund zu nehmen? Ist es wirklich in Ordnung auf der einen Seite maximal fünf Stellen für die Online PIN zu erlauben, die Verwendung von Sonderzeichen technisch zu unterbinden und im selben Atemzug zu behaupten, dass das Verfahren sicher sei?

Wie stuft ihr die Sicherheit einer solchen PIN (max. 5 Stellen, keine Sonderzeichen) ein?
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Welche Spiegelreflexkamera: Nikon D3100 oder Canon EOS 500D?

Ich bin derzeit zwar nicht auf der Suche, schaue mich aber ein wenig intensiver nach einer Spiegelreflexkamera um, die vor allem als Einsteigermodell zu empfehlen wäre. Das Budget liegt bei rund 500 bis 750 Euro. Ich weiß ehrlich gesagt nicht genau worauf man achten muss und wollte mal nach Euren Erfahrungen fragen. Es gibt nur wenige Dinge, die mir wichtig sind…

Meine Kriterien sind prinzipiell einfach zu erfüllen. Die Kamera sollte ein Objektiv mitbringen, ich suche also nach einem Kit, ich habe mich auf Canon oder Nikon festgelegt, sie sollte im oben genannten Preissegment von rund 500 bis maximal 750 Euro liegen und was mir ganz wichtig wäre ist eine Videofunktion, die unbegingt das HD Format mit 1080 Pixel unterstützt. Von allen anderen Features habe ich ehrlich zu wenig Ahnung, um diese als Kriterium festzulegen.

Es wäre daher wirklich hilfreich, wenn Ihr mir mit ein paar Erfahrungswerten behilflich sein könntet. Die beiden oben genannten Modelle (Nikon D3100 und Canon EOS 500D) habe ich mir eigentlich nur herausgepickt, weil ich sie durch den Preisvergleich gefunden habe. Vielleicht gibt es ja auch ganz andere Modelle, die preiswert sind, in mein Budget fallen und ebenfalls zu empfehlen sind. Ich weiß es nicht und wollte mich da vor allem auf Eure Meinung verlassen.

Vielleicht ist es wichtig zu wissen, dass das Ganze, also die Fotografie nicht sonderlich professionell, sondern eher amateurmäßig betrieben werden soll. Allerdings habe ich keine Lust mehr auf diese 08/15 Fotos, die oft Ergebnis normaler Digicams sind. Deshalb evtl. der Umstieg auf eine solche Spiegelreflexkamera. Der Einsatz soll vorwiegend beim Fliegen erfolgen, weshalb mir vor allem die Videofunktion recht wichtig ist. Was auch cool wäre, wäre das Auslösen der Kamera via Funkauslöser oder Kabel. Dann könnte man diese irgendwo im oder am Flugzeug befestigen und bequem auslösen, ohne dass man sich zu sehr von der eigentlichen Arbeit im Cockpit ablenkt.

Was würdet Ihr mir da empfehlen?

50 iPad Alternativen

Das iPad ist seit seiner Premiere fast schon Synonym für den Begriff Tablet oder Slate PC. Liest man den ein oder anderen iPad Testbericht, so findet man hier und da schon geringe Makel, die einen auf Dauer stören könnten. Trotzdem hat man das Gefühl es sähe mau um die verfügbaren iPad Alternativen aus. Den meisten fällt beim Stichwort iPad Alternative lediglich das Samsung Galaxy Tab ein. Doch es gibt wesentlich mehr Modelle…

Im Laufe der aktuell stattfindenden CES hat der freie Journalist Georg Holzer eine übersichtliche Liste zusammengestellt, in welcher mehr als 50 iPad Alternativen zu finden sind. Auf Anhieb sind dort wichtige Leistungsdaten, wie z.B. Art, Auflösung, Ratio und Größe des Bildschirm, welches Betriebssystem verwendet wird, welche Schnittstellen integriert sind und vieles mehr, zu erkennen.

Ein Blick auf die Liste lohnt sich, denn zu fast jedem Gerät sind auch Links zu aktuellen Berichten oder technischen Informationen vorhanden. Trotz oder gerade wegen dieser Liste sehe ich den Markt um die Tablet PCs mit gemischten Gefühlen. Ich hatte schon mal darüber nachgedacht ein solches Gerät oder ein Netbook zu kaufen, weil ich glaube es vor allem im Flugzeug gut nutzen zu können. Das magere Leistungsspektrum dieser Geräte hat mich bis heute jedoch von einer Investition abgehalten.

Ich weiß nicht, was die Zukunft bringen wird. Mittlerweile gibt es Smartphones mit Dual Core Prozessoren. Die Grenzen scheinen nach oben offen zu sein. Da es bei mir noch nicht ganz so akut ist, werde ich den Markt noch einige Zeit beobachten und ggf. auf spätere, dann jüngere Modelle neuster Generation zurückgreifen. Ich weiß eigentlich nur eines. Man sollte sich beim Kauf oder bei der Auswahl eines iPad oder Tablet PC nicht von der Euphorie leiten lassen, die zum Erscheinungsdatum des iPad von einigen an den Tag gelegt wurde.

Android verschickt SMS teilweise an falsche Empfänger

Dass das Betriebssystem Android in seltenen Fällen SMS an falsche Empfänger verschickt hat, ist prinzipiell schon Schnee von Gestern. Gerüchten zufolge habe ein Geschäftsführer aus diesem Grund eine SMS mit „Ich liebe Dich“ an eine seiner Angestellten anstatt an seine Frau geschickt. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt. Es könnte natürlich nur eine Ausrede sein, wobei man dieser wohl Glauben schenken muss, denn…

Google bestätigt den Bug und  – jetzt kommt’s – Google will den SMS-Bug beheben. Wow, das ist wirklich ein sehr netter Schachzug von unserem Suchmaschinenriesen. In einigen Foren freut man sich jedoch noch nicht über diese Nachricht, da die Netzbetreiber gebrandeter Mobiltelefone oft erstmal gar nicht oder nur sehr langsam reagieren. Der ein oder andere User malt sich im Zuge dessen schon Szenarien wie das Folgende aus:

Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass das von Ihnen beschriebene Problem im neuesten Modell korrigiert ist. Bitte haben Sie jedoch Verständnis dafür, dass wir des erheblichen Verwaltungsaufwands wegen, keine Korrekturen für Modelle anbieten können, die älter als einen Monat sind.

Diese Stellungnahme ist natürlich frei erfunden. Aber bei einem solchen Bug so flapsig mit einem „Jo, wir werden uns vermutlich irgendwann mal darum kümmern.“ zu reagieren, ist schon ganz schön großes Tennis. Auf der anderen Seite zeigt es doch wieder sehr eindrucksvoll, wer am längeren Hebel sitzt…

Vergleich: iPad vs. Galaxy Tab

Vor kurzem ist bekannt geworden, dass Samsung sein Galaxy Tab im ersten Monat mehr als 600.000 mal verkauft hat. Grund genug sich mal genauer mit dem Gerät auseinanderzusetzen und es mit dem iPad, dem Konkurrenten aus dem Hause Apple, zu vergleichen. Diese Minicomputer könnten die Mobilität in Zukunft immerhin um ein vielfaches erhöhen. Natürlich kommt es dabei immer auch maßgeblich auf die Erwartungen der User an…

Während der ein oder andere lediglich unterwegs seine E-Mails checkt, ist es für so manchen Lifestyle ein solches Gerät zu besitzen. Wiederum andere sind so weit in der Online Welt verdrahtet, dass nicht nur die Sozialen Netzwerke mit irgendwelchen Statusmeldungen gefüllt werden, sondern sogar alltägliche Dinge online erledigt werden. Essen bestellen zum Beispiel. Klingt komisch, ist aber so. Nun aber zum Vergleich:

Die Unterschiede fangen schon beim  Preis der Produkte an. Das Samsung Galaxy Tab ist für rund 799 Euro erhältlich, während man für das iPad von Apple lediglich oder mindestens 599 Euro auf die Ladentheke legen muss. Mit Mobilfunkverträgen sind beide Geräte erschwinglicher. Die Frage ist nur die, ob man das wirklich braucht. Klar, um mobil ins Internet zu kommen, ist ein solcher Vertrag fast schon obligatorisch. Da man heutzutage in den meisten Fällen ein internetfähiges Handy in der Tasche hat, wäre der zusätzlich Vertrag nicht weiter als sinnlose Redundanz. Darüber hinaus steht in vielen Flughäfen, Bahnhöfen und etlichen weiteren öffentlichen Einrichtungen bereits kostenloses WLAN zur Verfügung.

Dazu, dass das iPad seit kurzem mit dem neuen iOS 4.2 und das Galaxy Tab mit Android 2.2 betrieben wird, muss ich vermutlich nicht viel sagen. Wichtig ist wohl, das mit beiden Betriebssystemen auf tausende Apps zurückgegriffen werden kann und man sich da prinzipiell nicht viel nimmt. Die meisten Herausgeber von Apps setzen nicht nur auf eine der beiden Plattformen, sondern programmieren ihre Software bzw. Applikationen für beide Plattformen. Daher wäre der einst noch revolutionäre App-Store von Apple nicht mehr das schlagkräftige Argument, um sich letztendlich für ein iPad entscheiden zu müssen.

Die Größe der beiden Geräte ist durchaus unterschiedlich. Während Apple den 9,7 Zoll Bildschirm in einem Gehäuse mit den Maßen 24,28 cm x 18,97 cm x 1,34 cm unterbringt, geht Samsung die Sache mit einem 7 Zoll Bildschirm und den Maßen 19,0 cm x 12,1 cm x 1,98 cm wesentlich kompakter an. Das macht sich auch beim Gewicht deutlich bemerkbar. Das iPad ist mit 730 Gramm fast doppelt so schwerer wie das kleiner dimensionierte Galaxy Tab mit nur 380 Gramm.

Die Akkulaufzeit, für mich übrigens ein ganz entscheidendes Kriterium beim Kauf von mobilen Geräten, unterscheidet sich recht stark. Das iPad hat angeblich genügend Power für einen 10 stündigen Nonstop-Betrieb, während das Galaxy Tab schon nach etwa 7 Stunden die Biege macht und nach einer Stromquelle verlangt. Die Standbyzeit von mehr als 1.500 Stunden ist beim Galaxy Tab sicherlich eine Erwähnung wert, hilft ehrlich gesagt aber nicht wirklich weiter. Trotzdem würden ich mich auch mit 7 Stunden völlig zufrieden geben.

Kommen wir zu einem weiteren wichtigen Kriterium. Schnittstellen. Das Ganze lässt sich ziemlich simpel abhandeln. Das Galaxy Tab hat sie, das iPad eben nicht – die USB Schnittstelle. Mehr muss dazu nicht gesagt werden. Nebenbei kann an dieser Stelle erwähnt werden, dass das Galaxy Tab auch als Digicam missbraucht werden kann. Diese sucht man beim iPad vergeblich. WLAN, Bluetooth, Quad-Band, UMTS (HSPA) und GPS bieten beide Geräte, wobei man beim iPad darauf achten muss, dass man ein 3G Gerät erwirbt. Denn nur da sind Quad-Band, HSPA und GPS vorhanden.

Mein Fazit ist, dass es beides sicherlich tolle Geräte sind. Tolle Geräte, die die Welt (noch) nicht braucht. Ich würde dieses Geld ehrlich gesagt lieber in einen Laptop oder ein vernünftiges Netbook investieren. Da muss ich vor allem beim Thema Schnittstellen keine Kompromisse eingehen, kann mir mein Betriebssystem selber aussuchen und bin damit voll kompatibel zum Heim-PC. Mal schauen in welche Richtung die Entwicklung dieser Geräte und deren Alternativen geht. Eventuell gibt es in Zukunft doch noch das ein oder andere Argument, um über einen Kauf nachzudenken. Im Moment ist es mir allerdings noch zu schmal. Trotzdem möchte ich eines wissen:

Würdet Ihr eher zum iPad oder lieber zum Galaxy Tab tendieren?
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Kaspersky Anti-Virus 2011 im Test (mit Verlosung)

Der Hersteller der Antivirenprogramm Anti-Virus 2011 (Kaspersky Lab) hat mir kürzlich eine Version seiner neuen Software zukommen lassen. Diese habe ich installiert und genauer unter die Lupe genommen. Was ich persönlich von einem Antivirenprogramm erwarte, ist dass es zuverlässig reagiert, beim Laden von Updates nicht sonderlich viele Ressourcen beansprucht und damit die eigentliche Arbeit nicht behindert und, dass es mich nicht nervt. Mein Computer dient nämlich nicht dem Zweck irgendwelche Antivirenprogramm zu verwalten, sondern um mir die Arbeit zu erleichtern…

ACHTUNG: Die Vollversion dieser Software werde ich in dieser Woche an Euch verlosen. Alles was Ihr braucht ist ein Twitter Account. Mehr Infos dazu findet Ihr am Ende des Artikels! Viel Spaß dabei…

Das Paket:
Bei dem von mir getesteten Paket handelt es sich um Kaspersky Anti-Virus 2011. Das Ganze k0mmt gut verpackt per DHL Paket in einer Limited Edition für 3 PCs mit einer Lizenzgültigkeit von einem Jahr ins Haus. Der Inhalt der grünen Box ist die Software an sich, ein Lizenzkärtchen mit dem entsprechenden Lizenzkey und ein recht umfangreiches Handbuch.

Die Erwartungen:
Was ich von einem Antivirenprogramm erwarte, habe ich im Ansatz bereits beschrieben. Das Wichtigste ist natürlich, dass sie meinen PC vor gängigen Viren schützt, sich im Hintergrund – ohne Ressourcen zu verschwenden – aktualisiert und, ganz wichtig, dass sie mich nach Installation und Konfiguration nicht mit ständigen Fragereien, Informationen oder Sonstigem nervt. Sie soll einfach das tun, wofür sie entwickelt wurde. Ich erwarte keine eierlegende Wollmilchsau mit x verschiedenen Tools und Möglichkeiten, sondern lediglich eine Art idiotensicheres Antivirenprogramm, das sich einfach bedienen lässt und lediglich seinen Job macht.

Die Installation:

Die Installation hat mich positiv überrascht. Sie ging recht zügig voran und war mit wenigen Schritten erledigt. Lizenzvereinbarungen sind, wie bei jeder anderen Software auch, an der Tagesordnung. Man hat die Wahl mit einem kleinen Häkchen eine detaillierte, also benutzerdefinierte Installation durchzuführen, oder das Ganze standardmäßig zu installieren. Ich wähle bei der Installation jeglicher Software immer (!) die benutzerdefinierte Installation, weil ich keine Lust auf irgendwelche „heimlich“ angedrehten Toolbars oder sonstige Programme Dritter habe, die über die eigentliche Installationsroutine quasi coinstalliert werden. Aber davon sieht man bei Kaspersky Anti-Virus 2011 absolut nichts. Man könnte die Installation schon fast als seriös betrachten :) Bei der Lizensierung der Software kann man zwischen drei Möglichkeiten wählen: entweder aktiviert man diese a) sofort mit dem mitgelieferten Lizenzkey, man greift b) auf eine 30-tägige Testversion mit vollem Funktionsumfang zu oder c) man aktiviert die Vollversion erst später, kann bis dahin aber verständlicherweise nicht auf den vollen Umfang der Software zugreifen. Ich habe mich vorerst für den 30-tägigen Test entschieden, da die Software schließlich an Euch verlost werden soll (siehe Ende des Artikels).

Der Funktionsumfang:
Der Funktionsumfang ist riesig. Mit einem doppelten Klick auf das Kaspersky Tray-Symbol öffnet sich ein schlankes Fenster, welches in die Punkte Schutz-Center, Untersuchung, Update, Tools und Upgrade unterteilt ist.

Unter dem Menüpunkt „Schutz-Center„, lässt sicher allerhand konfigurieren, wobei die Standardkonfiguration bereits Sinn macht. Das Spektrum reicht vom einfachen Dateischutz, über den Mail-, Web- bis hin zum IM-Schutz. Auch ein sogenannter Proaktiver Schutz ist standardmäßig aktiviert. Hierbei handelt es sich um ein intelligentes System, welches es Kaspersky Anti-Virus 2011 möglich macht, Bedrohungen bereits dann zu erkennen, wenn diese noch gar nicht in der Datenbank erfasst wurden. Kaspersky erörtert diese auf der Grundlage bestimmter und auffälliger Verhaltensmuster. Für jeden Punkt gibt es verschiedene voreingestellte Schutzstufen, welche allerdings voll konfigurierbar und damit absolut individuell zugeschnitten werden können. Die Seiten für die Einstellungen sind sehr übersichtlich gestaltet, gut kommentiert und immer mit kontextualem Schnellzugriff auf die äußerst umfangreiche Hilfedatei bereitgestellt.

Unter dem Punkt „Untersuchung“ hat man die Möglichkeit sein System zu analysieren und es auf Viren, Trojaner und ähnliches zu prüfen. Die Untersuchung läuft vollständig im Hintergrund. Ein Rückgang der Performance ist dabei nicht auszumachen. Hierbei kann man entweder das gesamte System, also einschließlich aller Daten, prüfen lassen oder sich explizit auf wichtige Bereiche beschränken (z.B. Windows System). Letzteres beansprucht gerade einmal zwei bis drei Minuten, Ersteres je nach Datenumfang entsprechend länger. Startet man den Computer während einer solchen Prüfung neu, wird der Vorgang logischerweise abgebrochen. Schade ist hierbei, dass er nach dem Neustart nicht automatisch wieder aufgenommen wird, sondern manuell angestupst werden muss. Hierbei kann an der Stelle des Abbruchs fortgefahren werden oder aber die Untersuchung wird komplett neu gestartet. Interessant und Hilfreich ist die Untersuchung einzelner Dateien und Verzeichnisse, die lediglich per Drag & Drop in das Fenster geschoben werden müssen. Dieses Verfahren bietet sich jedoch nur dann an, wenn das Fenster ohnehin offen ist. Für den anderen Fall bekommt man gleiche Möglichkeiten über das Kontetxmenü, welches man wie üblich durch einen Rechtsklick auf das Datei- bzw. Verzeichnissymbol erreicht, geboten.

Der Menüpunkt „Update“ ist ebenfalls sehr bequem. Von der Durchführung eines Updates bemerkt man im Grunde nichts. Man hat die Möglichkeit Updates automatisch ausführen zu lassen, Updates manuell zu starten, Updates zu bestimmten Zeiten zu starten oder Updates nach bestimmten Aktionen zu starten. Das ganze kann natürlich über einen anderen Benutzer ausgeführt werden, sofern der eigene Benutzeraccount z.B. nur Benutzerrechte hat und damit keinen Zugriff auf die sensiblen Systembereiche hat, in welchen das Update eingespielt wird. An dieser Stelle bietet es sich an den Computeradministrator als Update-Account zu definieren. Während des Updates werden weder Ressourcen verschwendet, noch poppen unnötige Fenster mit irgendwelchen Informationen oder schlimmer noch Werbung auf. Letzteres ist ein Punkt, der mich derzeit bei einem anderen Produkt wirklich zum Wahnsinn treibt.

Unter dem Menüpunkt „Tools“ werden einem zusätzliche Prüfroutinen und, wie der Name schon sagt, viele nützliche Tools angeboten. Zum Beispiel kann dort eine Notfall-CD erzeugt werden, von welcher man bei Virenbefall booten und das System wiederherstellen kann. Ein meiner Meinung nach sehr nützliches Feature, welches ich zurzeit jedoch zugegebenermaßen mit einer anderen Software erledige – noch. In einem weiteren Unterpunkt kann das Löschen der eigenen Aktivitätsspuren vorgenommen werden. Meiner Meinung nach nicht unbedingt die Aufgabe eines Antivirenprogramms, aber in Ordnung. Neben einer Browser-Konfiguration, welche bei mir leider nur den Internet Explorer, der im Grund ohnehin nur tot im System liegt, gefunden und angepackt hat, bietet Kaspersky Anti-Virus 2011 auch die Möglichkeit eine Schwachstellensuche im System vorzunehmen, welche bei mir jedoch mehr als eine Stunde in Anspruch nimmt. Aber auch diese läuft bequem im Hintergrund. Nicht zu vergessen ist die Wiederherstellung nach Infektion. Hierbei wird explizit nach Schadprogrammen und Systemschwächen gesucht, welche das System negativ beeinflussen können. Sofern etwas gefunden wird, nimmt dieses Programm den üblichen Weg und wird unschädlich gemacht.

Hinter dem letzten Menüpunkt „Upgrade“ wirbt Kaspersky mit weiteren Produkten rund um den Schutz des eigenen Rechners. Im Prinzip kann dort auf die gesamte Kaspersky Produktpalette zugegriffen werden. Der Punkt ist meiner Meinung nach jedoch nicht ausschlaggebend für die Bewertung, da er mich derzeit schlichtweg nicht interessiert und mit dem Antivirenprogramm nicht direkt zu tun hat.

In einer weiteren, eher unauffälligen Menüleiste bietet Kaspersky Anti-Virus 2011 darüber hinaus die Punkte „Quarantäne“, „Berichte“ und „Einstellungen“. Meines Erachtens nach selbsterklärend. Der Punkt „Einstellungen“ bietet lediglich einen Schnellzugriff auf die bereits oben erwähnten Sicherheitsstufen und die gesamte Konfiguration des Antivirenprogramms.

Die Stichprobe:
Es gibt im Netz hier und da Dateien, die das Testen der Reaktion einer solchen Software ermöglichen. Auch hier bin ich tätig geworden. Kaspersky Anti-Virus 2011 hat hierbei schnell reagiert und alle Details sogar innerhalb des verwendeten Browsers, zusätzlich per Infobubble über dem Tray-Symbol und unter dem Menüpunkt „Berichte“ in wenigen Millisekunden bereitgestellt. Die Datei wurde schnell eliminiert, unschädlich gemacht und man konnte zuverlässig weiterarbeiten. Ein akustischer Warnhinweis deutet ebenfalls auf die vorgenommenen Aktionen hin.

Die Lizenz:
Bei der Lizenz handelt es sich um eine Lizenz mit der Gültigkeit von 12 Monaten, die auf insgesamt drei PCs verwendet werden kann und darf. Das heißt im Umkehrschluss, dass alle 12 Monate erneut Geld investiert werden muss, um das Programm am Laufen zu halten. Meiner Meinung nach ist das jedoch in Ordnung, da die Software einen souveränen Eindruck macht, einfach in der Handhabung und darüber hinaus recht günstig ist. Außerdem hat man stets Anspruch auf den Kaspersky Support und die jeweils aktuellste Version der Software.

Die Kosten:
Die Software kostet bei Kaspersky eigentlich 49,95 Euro (UVP), ist zurzeit jedoch in der Limited Edition für nur 19,95 Euro erhältlich und kann direkt über Kaspersky bezogen werden.

Das Fazit:
Die Software verspricht proaktiven Echtzeit-Schutz vor Viren und Malware sowie Schutz vor Identitätsdiebstahl durch eine virtuelle Tastatur und eine sogenannte Anti-Phishing-Komponente. Nicht nur das eigentliche System, sondern auch E-Mails sowie aufgerufene Websites werden auf Malware geprüft.  Die Schwachstellen-Analyse des Betriebssystems und darauf installierter Anwendungen schaffen schnell einen Überblick über mögliche Hintertüren. Darüber hinaus hilft die Software für bessere Performance zu sorgen und für ein hohes Schutzniveau zu garantieren. Die Möglichkeit der unkomplizierten Erstellung einer Notfall-CD sowie die im Hintergrund laufenden, automatischen und/oder zeitgesteuerten Scans runden das Produkt ab.

Meiner Meinung nach ist das Antivirenprogramm Kaspersky Anti-Virus 2011 tatsächlich empfehlenswert, da die Software vollkommen verdeckt im Hintergrund läuft, zuverlässig reagiert, einfach zu konfigurieren und damit voll anwendertauglich ist. Die negativen Kritikpunkte (siehe Punkt „Der Funktionsumfang -> Untersuchung) fallen dabei eher gering ins Gewicht.

Die Verlosung:
Ich verlose das Antivirenprogramm Kaspersky Anti-Virus an einen von Euch, der meinen Tweet zu diesem Artikel retweeted. Alles was ihr also tun müsst, ist diese Statusmeldung bei Twitter auszurufen und auf den Retweet-Button zu klicken. That’s it. Es nehmen alle Retweets teil, die bis Sonntag, den 24.10.2010 um 23:59 Uhr MESZ eingehen. Der Gewinner wird am Montag, den 25.10.2010 per Zufallsverfahren ermittelt und via Twitter kontaktiert. Die Lieferung erfolgt Frei Haus. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Und nein, ich nehme natürlich nicht an der Verlosung teil ^^

UPDATE: 25.10.2010
Der Gewinner des Softwarepakets ist @nontec. Herzlichen Glückwunsch!