Kategoriearchiv: Webdesign

Der Unterschied zwischen Webdesigner und Webdeveloper

Ich würde mich eher zu den Webdevelopern zählen, da ich das Layouting meiner Projekte oft über Drittanbieter erledigen lasse. Das heißt ich kaufe teilweise komplette oder auch nur Teile eines Layouts bzw. bestimmte Grafiken ein, setze die via HTML und CSS so zusammen, dass der perfektionistische Durst gestillt ist und beschäftigt mich dann vorweigend und wesentlich intensiver mit den wichtigen Dingen einer Website (z.B. PHP Code und MySQL Datenbanken). Was bist Du? Webdesigner oder Webdeveloper?

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100 Premium WordPress Themes – kostenlos!

Über einen Tweet bin ich auf eine Sammlung von 100 Premium WordPress Themes gestossen. Die Themes können sich zum Teil wirklich sehen lassen und sind in verschiedene Kategorien, wie z.B.: Gallery und Portfolio Themes, Blogger Themes, eCommerce Themes, Clean Themes, Magazine-Style Themes, Minimal Themes, Mobile Themes, Pre-Launch Themes und viele andere untergebracht. Schaut mal rein, es lohnt sich…

Kleiner Tipp:
Wer sich darüber hinaus über kostenpflichtige, aber sehr günstige und teilweise wirklich brilliant gemachte und damit qualitativ hochwertige WordPress Themes, Templates für andere Systeme oder „systemunabhängige“ HTML Templates interessiert, sollte unbedingt mal im Themeforest vorbeischauen!

Ceckliste für die Programmierung der eigenen Internetseite

Wer schonmal eine eigene Internetseite programmiert hat und diese dann endlich launchen will, kennt sicher das Problem bzw. den Gedanken daran, ob man auch an alles gedacht hat. Habe ich alles richtig gemacht? Habe ich überhaupt an alles gedacht, oder kann es sein, dass mir in der Eile oder Fülle etwas entfallen ist? Für all diese Fragen, gibt es einen nützlichen kleinen Leitfaden im Internet, der praktischer nicht sein könnte…

Launchlist heißt das kleine Tool, welches wie eine Art Checkliste für den eigenen Internetauftritt daherkommt. Die Checkliste weist knapp 30 Punkte auf und zeigt sich sehr flexibel. Das hinzufügen eigener Punkte, oder Anpassen der Checkliste durch das Löschen vorgegebener Punkte ist quasi on-the-fly möglich. Punkte die man erledigt hat, markiert man iPhone-OS-Like mit einem „Yes“ und kann gegebenenfalls sogar einen Kommentar hinterlassen.

Die Liste ist durch einen Account personalisierbar und stünde somit immer wieder zur Verfügung. Mein Fazit: Kleines aber wirklich feines und vor allem nützliches Tool.

Mein Gastartikel für das Webstandards Magazin

Vor einigen Wochen wurde ich von der Redaktion des Webstandards Magazin um einen Gastartikel gebeten. Nicht etwa für deren Blog oder Website, nein, diesmal ging es um ein Printmedium, also deren gedrucktes, ganz normal im Handel für 7,80 Euro zu erwerbendes Magazin. Ich muss ganz ehrlich gestehen, dass ich das Magazin vorher nicht wirklich kannte, wollte meinen positiven Eindruck nach Erhalt des Belegexemplars jedoch nicht für mich behalten.

Der Artikel schimpft sich im Magazin „Beam me up, Scotty – Upload-Felder mit CSS und JavaScript gestalten“ und ist auf Seite 55 der aktuellen Ausgabe 06/10 des Webstandards Magazin abgedruckt. Das ganze ist prinzipiell ein Abklatsch meines bereits hier bereitgestellten Artikel zum Thema „input type=”file” per jQuery Plugin stylen„. Nichtsdestotrotz hat es mich sehr gefreut zu diesem Gastbeitrag eingeladen worden zu sein, es hat darüber hinaus viel Spaß gemacht ein wenig mitzuwirken und ich würde mich natürlich freuen, wenn es in Zukunft evtl. nochmal das ein oder andere Thema gibt, zu welchem man auf zurückkommt. In diesem Sinne beste Grüße an das Team des Magazins.

Die schlimmsten Seiten des Internets

Das geht ja mal gar nicht. Habe gerade bei Nicole über eine Galerie der schlimmsten Webseiten des Internets gelesen. Ich berichtete ja schonmal über Usability und überfrachtete Layouts. Aber das was man da antrifft ist ja noch heftiger. Schlimmstes Beispiel ist sicherlich die „Konstruktion“ von HeavenWorks.com. Unglaublich schlecht. Da ist Augenkrebs vorprogrammiert. Aber schaut mal selbst. Hier ein Vorgeschmack auf die Galerie: