Sicherheitslücke: PayPal Käuferschutz

PayPal als Zahlungsmethode anzubieten scheint auf den ersten Blick eine wirklich unkomplizierte Sache zu sein, doch bei genauerem Hinschauen und sich häufenden Vorfällen, macht das ganze nicht mehr so viel Spaß. Ich hatte damals schon über die schleppende Bearbeitung und die meiner Meinung nach völlig falsch entschiedenen „Konflikte“ berichtet. Nun stehe ich wieder mitten in einem solchen Konflikt und gehe schonmal davon aus, das PayPal – wie immer – falsch entscheiden wird und ich den Schaden zu tragen habe. Dem sog. Käuferschutz sei Dank…

Ich habe vor mehr als einem Monat einen Artikel an einen Kunden verkauft. Es handelt sich hierbei um ein Geschäft im mittleren dreistelligen Bereich. Die Transaktion lief wie immer relativ unkompliziert ab. Der Kunde hat via PayPal gezahlt, die Zahlung wurde als „verified“ markiert und ich habe dem Kunden per eMail seinen Zugang zum Kundenbereich mitgeteilt. Hierbei handelt es sich um einen individuellen 20-stelligen Lizenzschlüssel.

Der Kunde hat sich daraufhin eingeloggt und die Widerrufsbelehrung ausdrücklich akzeptiert. Anders kommt man bei mir nicht an die Downloads heran. Der Kunde hat zwei Möglichkeiten: Entweder muss er die Widerrufsbelehrung akzeptieren und erst danach die Daten herunterladen, oder eben direkt widerrufen. Da es sich bei meinen Artikeln um Software mit offenem Quellcode handelt, werden diese Artikel laut BGB §312 in die Sparte „Artikel die aufgrund Ihrer Beschaffenheit nicht zur Rücksendung geeignet sind“ eingestuft. Das steht auch deutlich in der Widerrufsbelehrung, welche ja akzeptiert wurde.

Weiter ist das Widerrufsrecht bei Artikeln dieser Art, welche durch Online-Versand z.B. via Download ausgeliefert werden, Beschränkungen unterworfen. Sobald der Kunde den Artikel herunterlädt und den Download der Ware selbst veranlasst hat, erlischt das Widerrufsrecht für diesen Artikel. Das heißt, dass der Kunde mit Download und vorherigem Akzeptieren der Widerrufsbelehrung ausdrücklich auf sein Widerrufsrecht verzichtet hat.

Nun hat der Kunde – wie oben geschildert – nach dem Kauf eine Rechnung inkl. Lizenzkey per eMail bekommen, das war am 13.06.2009. Direkt danach hat er sich eingeloggt und die Widerrufsbelehrung akzeptiert. Der Kunde hat das Script daraufhin genau zwei mal heruntergeladen. Ich habe die Daten demnach ausgeliefert und meines Erachtens nach den Vertrag erfüllt.

Nun kommt mehr als einen Monat später die Stornierung der Zahlung durch den Kunden via PayPal herein. Mein PayPal Konto befindet sich seitdem natürlich deutlich im Minus, denn bei PayPal greift erstmal der sogenannte Käuferschutz. Käuferschutz heißt meiner Meinung nach so viel wie: „Wir greifen Ihnen bei Ihrem Betrugsversuch ein wenig unter die Arme und belasten bis zur Klärung des Konflikts erstmal den Verkäufer.“. Das Lustige ist, dass der Kunde so oder so außerhalb der Widerrufsfrist liegt. Zum einen wurde zum Zeitpunkt des Downloads auf das Widerrufsrecht verzichtet und zum anderen wäre ohne diesen Verzicht auch die gesetzlich vorgeschriebene 14-tägige Frist bereits abgelaufen.

Jetzt fängt diese ganze Scheisse wieder von vorne an. Ich habe PayPal den Fall geschildert und zum einen einen Screenshot der eMail sowie einen Screenshot des Datenbankeintrags zur Lösung des Konflikts bereitgestellt. Ich gehe mal davon aus, dass PayPal so oder so wieder (!) gegen mich entscheiden und vermutlich meine Schilderung des Falls nicht einmal lesen wird. Der letzte Konflikt hat nach mehrmaligem Nachhaken in etwa ein Jahr gedauert. Der Fall war fast identisch zu diesem. Entschieden wurde dank PayPal zu Gunsten des Betrügers.

Natürlich besteht auch die Möglichkeit, dass jemandem das Konto z.B. durch Phishing gehackt wurde. Die Frage, die sich dann jedoch stellt ist, warum ich für die grenzenlose Dummheit anderer Leute haften muss. Wer schlicht und einfach zu blöde ist seine Kontodaten samt Passwort, etc. für sich zu behalten, der hat es meines Erachtens nach nicht anders verdient. Dummheit schützt vor Strafe nicht…

Bei PayPal handelt man scheinbar aber im Zweifel erstmal gegen den Angeklagten. Kaputte Welt.

20 Kommentare zu “Sicherheitslücke: PayPal Käuferschutz”

  1. Das ist natürlich mehr als ärgerlich, aber man kann doch sicherlich dagegen vorgehen. Ich kann mir nicht vorstellt, dass sowas „unbestraft“ passieren kann. Der Betrag ist ja schon größer. Hilft da der Weg zum Anwalt nicht?

  2. Eben, ich bin auch der Meinung das du zum ANwalt gehen solltest, wenn gegen dich entschieden wird.

    Allgemein sollte PayPal ein zurück forden des Geld nach 14-Tage nicht mehr zulassen. Ich dachte das wäre so integriert, da es ja Deutsches Recht ist!

    Trotzdem, so leid es mir tut, finde ich als Käufer Paypal immernoch am sichersten. (gibt es das wort o.O)

    Liebe Grüße

  3. Ich weiß ehrlich gesagt nicht ob sich der Aufwand lohnt zum Anwalt zu rennen. Ich denke mal, dass die Klitsche ohnehin stur bleibt und die sich ohne Weiteres nicht von sowas beeindrucken lassen…

  4. Das Verhalten von Paypal kenne ich. Mir ging es mal ähnlich. Habe etwas über ebay verkauft (Software zum Downloaden), der Käufer hat sich die Software nach erfolgtem Zahlvorgang herntergeladen und ein paar Tage später wurde die Zahlung storniert. Geld wurde wieder vom Paypal-Konto abgebucht, und mir blieben letzten Endes die eBay-Gebühren, Paypal-Gebühren und keine Ware mehr.

  5. Aber dafür hat man bei eBay ja als Verkäufer die Möglichkeit den Käufer nur positiv bewerten zu können.

    Ist es nicht toll, wie sich ein Laden alles nach außen hin so zurechtbiegen kann, dass es auch noch gut aussieht?

  6. Hi….

    habe annähernd das gleiche Problem mit PayPal gehabt. iPhone mit Simlook verkauft. Kunde sagt das es nihct mit seiner O2 Karte funktioniert und Käuferschutz beantragt. PayPal hat nach langen hin und her für den Kunden entschieden das iPhone zurückschicken lassen und mir erst nach dem ich das Paket angenommen habe, mitgeteilt das ich im Unrecht wäre.
    Wenn Du dir die AGB von PayPal mal mit Verstand durchließt wird dir jeder Anwalt sagen das du eigentlich nichts mit denen machen dürftest. Die bestimmen wer recht hat bei eBay Geschäften und wer nicht. Da ist denen das Deutsche Gericht völlig schnuppe ! auch haben die keinen Einlagensicherungsfonds und und und.
    Für mich ist das Thema PayPal und eBay in Verbindung mit PayPal durch. Ich weiß das du als eBay Verkäufer PayPal akzeptieren musst, aber Du solltest überlegen ob damit diese Vertriebs Platform der richtige Weg für dich ist.
    Im übrigen kannst Du ja im separaten Verfahren den Kunden zivilrechtlich verklagen und deine Forderung im nachhinein durchsetzen. Aber ob das für die paar Mücken Sinn macht ?? Ich glaube es nicht….. :-(

    Gruß

  7. Neue Variante zum Online-Betrug!!

    Leider gibt es schon wieder eine neue Variante –
    Inzwischen wird versucht, über “Bande zu spielen”:

    Schritt 1:
    Man besorge sich eine Free-Mail Adresse.
    Schritt 2:
    Man besorge sich damit ein PayPal Konto
    Schritt 3:
    Man registirere sich bei http://www.paper2mail.de und bezahle dort per PayPal (Bande)
    Schritt 4:
    Man registriere sich bei Packstation http://www.packstation.de und gebe als Adresse die Postverarbeitungsadresse bei paper2mail an und wartet auf die durch paper2mail digital übersandte Bestätigungspost der DHL mit Packstation Karte und PIN
    Schritt 5:
    Man ruft die PayPal Zahlung bei paper2mail unter dem Vorwand des Fremdzugriffs zurück
    Schritt 6:
    Man bestellt viele teuere Dinge oder Dienstleistungen im Internet, die man per PayPal bezahlt und sich an die Packstation Adresse zusenden läßt.
    Schritt 7:
    Man widerruft alle PayPal Zahlung unter dem Hinweis auf einen angeblich erfolgten fremden Zugriff auf das Konto.

    Dies funktioniert, wenn:
    1. DHL keine Identifikationsprüfung vornimmt
    2. PayPal bei dem Argument “fremder Zugriff auf das Konto” immer (!) das Geld vom Zahlungsempfänger zurückholt
    3. paper2mail keine Identifikationsprüfung vornimmt.

    Inzwischen scheint wenigstens paper2mail dazu übergegangen zu sein, bei jedem neuen Kunden eine Identifkationsprüfung (Vorlage Kopie Personal-Ausweis) vorzunehmen.

    Gruss thomas

  8. Hi,
    ich muss sagen dass ich als Käufer wiederum sehr froh drüber war mit Paypal bezahlt zu haben. Habe mir bei ebay einen PC gekauft welcher nie angekommen ist. Dank Paypal habe ich mein Geld wieder sonst wäre es wohl für immer weg. Was mich interessieren würde, nachdem Paypal gegen dich entschieden hatte, hatte es nur zur Folge dass das Geld wieder abgebucht wurde, oder verfolgten die noch irgendwelche rechtlichen Schritte gegen dich?

    Gruss David

  9. rechtliche Schritte? Warum? Ich habe meinen Teil des Vertrags in jedem Fall erfüllt.

    Der Konflikt wurde übrigens wieder einmal zu Gunsten der Betrüger bzw. derjenigen Frau, die zu blöde ist Ihre Zugangsdaten für sich zu behalten, entschieden.

    Ich warne hiermit gerne nochmal alle Verkäufer, die die Zahlung via PayPal akzeptieren:

    IHR HAFTET ALS VERKÄUFER. AUCH WENN DER BETRUG DES KÄUFERS OFFENSICHTLICH ERSCHEINT!

  10. Paypal ist unseriös, unfähig und scheiße!

    Bitte verzeiht mir meine drastischen Worte, aber Paypal macht bei mir nur Mist. Ich habe mich vor Jahren dort angemeldet, wusste gar nicht mehr, dass die meine Kontodaten haben.
    Erst als ich eine Mail vor einigen Wochen von paypal erhalten habe, dass es einen Fremdzugriff auf mein Konto gab, wurde ich aufmerksam. Prompt kam eine Woche später eine Abbuchung von meinem Konto, welche ich natürlich gleich zurückbuchen lassen habe. Habe die Abbuchung ja nie vorgenommen. Die Abbuchung ging übrigens an Skype (na steigert da vielleicht jemand illegal seinen Konzernumsatz???) Alle Versuche mich einzuloggen sind bisher fehlgeschlagen, da ich mich weder an mein Passwort noch an meine Sicherheitsfragen erinnere, ist ja schon einige jahre her. Also hae ich mich an den Kundenservice gewandt und dann ging es los… viele E-Mail später stehe ich immer noch am Anfang. Meine Bitte um Löschung meiner Daten wird nicht nachgegangen, trotz Zusendung einer Kopie meines Ausweises. Und die Höhe ist, dass Paypal jetzt auch noch 5 Euro Bearbeitungsgebühr von mir will!!! Warum frage ich mich? Schließlich hatte Paypal schließlich die Sicherheitslücke und nicht ich?!?!?!

    Also mein Fazit: Finger weg von Paypal! Die sind nicht seriös, helfen einem keinen Milimeter weiter und lassen sich es auch noch vom Kunden bezahlen!

  11. Wenn du die AGB von PayPal richtig gelesen hättest, hätest du festgestellt, dass der verkauf von nicht auf dem Postweg versandfähigen Waren (immaterielle Güter und Dienstleistungen) nicht erlaubt ist.

  12. Deiner Meinung nach handeln also alle (!) Unternehmen, die sich z.B. Dienstleistungen (immaterielle Güter) über PayPal bezahlen lassen, illegal? eBay z.B.? Die PayPal rein zufällig als Tochtergesellschaft befeuern?

    Kurz nachdenken. Nope. Ich glaube DU hast etwas nicht richtig verstanden.

    Richtig ist, dass der Verkäuferschutz – Stand heute (!) – nicht mehr greifen muss. Das Käuferschutzverfahren wurde (wie oben zu lesen) jedoch eingeleitet, da die AGBs vor 5 Jahren (in Worten: fünf) etwas anders aussahen.

    Trotzdem Danke für den Hinweis :)

  13. Hallo,

    nicht rücksendefähige Waren ist das Schlagwort. Bei mir allerdings aus Käufersicht. Bei mir kam anstatt eine große Palme ein vertrockneter Strunk ohne jegliche Wurzeln an in einem viel zu kleinen Karton ohne Erde oder sonstwas drumherum. Das Teil war tot und fing binnen Stunden an zu faulen natürlich und stank bestialisch.
    Selbstverständlich bewahrt man das aus hygienischen Gründen schon nicht auf endlos in seiner Wohnung und als Ebay irgendwann dann endlich mal entschieden hat über den Käuferschutz musste es zwischenzeitlich wirklich entsorgt werden. Die Post hätte sowas auch nicht transportiert wohl und das erneute Einpacken von den sich verflüssigendem ekligem Teil wäre auch kaum zumutbar gewesen.
    Ohne jede Rückfrage an mich jedenfalls – Fotos hätte ich gehabt natürlich – wurde gegen mich entschieden, weil ich geschrieben hatte, dass ich es entsorgen musste und somit nicht mehr zurück schicken kann, was eh nicht gegangen wäre.
    nd es ist nicht das erste mal dass ich derart eklige Ware bekomme, dei man schon reflexartig loswerden möchte einfach. Einmal eine angeblich neue Hose mit Menstrautionsblut im Schritt. Oh, ja – ich kann ein Buch schreiben wirklich über all die Fälle, wo Ebay versagt hat und ich sitzen geblieben bin auf den Unkosten .Sie schleissen die Fälle ja auch sogar, wenn nur eine klene Teilrückzahlung durch die VK via PP gekommen ist. Weiter kümmert sich Ebay dann nicht. Da kann man dann nur noch klagen. Und die wissen ganz gut, dass man das beim Gros der Fälle nicht macht, da die Beträge nicht so wahnsinnig hoch sind um die es geht .
    ich würde schätzen, dass der Gesamtwirtschaftkiche Schaden auf dem die Käufer sitzen bleiben in die Milliarden geht so alleine in Deutschland. Übriegns auch alles Käufe, die , wen sie nicht rückabgewickelt werden Gebühren abwerfen, die sonst erstattet worden wären dem VK. .
    Und das allerbeste ist noch, dass meine negative Bewertung auch noch bei dem Betrüger mit der Pflanze gelöscht wurde und der lustig mit seinem gepimpten Profil weitere Kunden neppen kann, die mit Sicherheit auch alle so einen Dreck nicht ewig aufbewahren. Scheinprivat ist der auch noch, handelt ewig und aussschliesslich mit Pflanzen. Die Profile der Ebayer sind auch nichts wert. Viel zu oft erkaufen sich die Gewerblichen negative weg indem sie später den Kunden Gld oder Gutscheine anbieten für eine “ Überarbeitung:: Oder siehe oben über Ebay mit derart miesen Tricks. Mnchmal bekommt man überhaupt keine Begründung . Es heist dann nur enspräche nicht den Richtlinien, wobei sachlich nur die Fakten angeben waren . Lächerlich !
    Nach einem der netten Gespräche mit Ebay am Telefon habe ich dann heute nach rund 14 Jahren meinen Account gelöscht. Paypal und Ebay sind NICHT sicher.
    Es reicht schon, wenn der Käufer nur behauptet dass ein anderer seinen Account benutzt hat. Dann muss er nicht zahlen und PP bucht alles zurück. Der VK muss ihm dann das gegenteil beweisen, was er natürlich nicht kann .
    Abartig alles, wie einem das alles als “ Sicher“ verkauft wird. Etliche Existenzen von kleinen Gewerblichen hat PP und Ebay schon auf dem Gewissen durch das völlig willkürliche Einfrieren der Konten. In der Zeit kriegen die Millionen an Zinsen und Zinseszinsen dafür.
    Am Ende wird man immer auf die AGB verwiesen, die man so blöd war abzuhaken und somit dem ganzen Schmus noch zugestimmt hat, was die meisten gar nicht wissen.
    Die naiven Ebayer glauben ehrlich noch, dass Ebay haftet oder Paypal – mit nichten. Tun sie nicht. Sie kassieren nur massig Gebühren. Ausser für die großen Powerseller ,lohnt deshalb verkaufen bei Ebay wirklich nicht mehr und auch miese Verkäufer häufen sich immer mehr, die solche Lücken im System bewusst nutzen.
    Mir ist auch heute erst klar geworden, wie dreist man abgezockt wird durch Paypal und Ebay. Natürlich gibt es die, man muss nur suchen im Netz. Auf jeden Fall würde ich meine paar Sachen lieber in dei Tonne reten, als mich beleidigen udn erpressen zu lassen bei Ebay wegen Einsfuffizg die übrigbleiben am Schluss veileicht.

    Dann kaufen weiter ? Nö. die Sachen sind durch das Extrempushen schon teurer als woanders im Laden sogar, geschweige denn auf anderen Portalen. Da ist ja keine dabei mehr, wo nicht hochgedrückt wurde und das oft sogar ganz offen und beleidigend schon für die Intelligenz der Käufer. Selbstverständlich kann Ebay nie daran etwas finden .. lol.. Die Bieterlisten wurden vor Jahren anonymisier nicht um angeblich Käufer zu schützen, sondern um schlicht das Pushen zu erleichtern, weil höhrer Preise auch höhere Gebühren einbringen.
    Und seit man Käufer nicht mehr bewerten kann, ist man jegicher Frechheiten und Erpressungen ausgeliefert sowieso. Das ganze System ist beschissen. Es ist traurig, wieviel Spass das mal gemacht hat da und was heute draus geworden ist. . Soagr der Ton des Kundendienstes passt sich immer mehr dem asozialen Volk an, was siech immer mehr vermehrt auf Ebay. Eine offenbar sehr junge Frau heute hat mich behandelt am Telefon als ob ich nicht ganz sauber wäre und ein bischen grenzdebil, dabei bin ich schon bei Ebay gewesen handelnd, als die noch in die Windeln geschissen hat .
    Ich bin durch mit IBÄH.

  14. Ich möchte noch unbedingt dazu raten Accounts zu löschen bei Ebay und Paypal , die nicht genutzt werden . Einem Bekannten haben sie so einen inaktiven Paypalaccount gesperrt weil sie selbst angeblich “ Sicherheitsbedenken“ hätten und ihm so den Zugriff, ergo auch das LÖSCHEN VERWEIGERT: Und nach Monaten ist der immer noch nicht gelöscht. Da man nach langer Zeit ja nicht immer nochmal kontrolliert ob es den Account doch noch gibt, gibt es da draussen sicher sehr viele deren Daten und Accounts noch da sind dann doch und die sind ein gefundenes Fressen für Hacker.

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