Tag Archive: Facebook

Whatsapp und Facebook Messenger machen die SMS überflüssig

Ich erinnere mich noch an die Zeit, als ich mir mein erstes Handy gegönnt hatte. Das dürfte etwa zwölf Jahre her sein. Wie geil ich es gefunden habe SMS an meine Kumpels zu schreiben und auf diese Weise innerhalb von Sekunden informiert gewesen zu sein. Die SMS hat wirklich so einiges vereinfacht, wobei ich sagen muss, dass mich dieses Herumgetippe immer sehr genervt hat. Leider nagt der Zahn der Zeit am Short Message System. Die SMS ist viel zu teuer!

Die globale Vernetzung untereinander nimmt hingegen stetig zu. Verwantwortlich dafür sind Geiz-ist-Geil-Mentalität, Communities, wie Facebook und Smartphones, wie z.B. das iPhone von Apple. Während man früher noch ICQ auf dem Desktop geöffnet hatte, um live mit seinen Freunden zu chatten, reicht es heutzutage völlig aus, sich bei Facebook einzuloggen. Man hat dort alles was man braucht. Leider auch vieles, was man nicht braucht. Aber gut. Fakt ist, dass man durch Facebook tatsächlich „besser“ oder eher umfangreicher über den gesamten Freundeskreis informiert ist.

Die Krönung dieser ganzen Sache ist die mobile Variante. Apple hat den Smartphone-Markt durch sein iPhone und der Möglichkeit, dieses mit zahlreichen Applikationen zu individualisieren, ordentlich aufgemischt. Viele meiner Freunde sind mittlerweile beim iPhone gelandet. Nahezu 100% würden es nie wieder hergeben. Die Facebook App holt das soziale Netz in die Hosentasche. Durch Push-Benachrichtigungen wird man zu jeder Zeit und an jedem Ort darüber informiert, was gerade „läuft“. Lediglich die Kommunikation via Facebook war eher E-Mail-like. Sie fühlte sich nicht wirklich nach Echtzeitkommunikation an. Eine Marktlücke, die Whatsapp schließen konnte.

Gegenüber der SMS hat der User mit Whatsapp den Vorteil, dass lediglich ein einziges Mal 79 Cent für den Kauf der App über die Ladentheke fließen, Die Nutzung und Kommunikation durch Text-, Bild- und sogar Videonachrichten wesentlich umfangreicher, gleichzeitig aber kostenlos bereitgestellt wird. Whatsapp ist daher nicht ohne Grund eine der Umsatzstärksten Apps im App-Store – weltweit!

Dass es irgendwann Nachahmer geben wird, war nur eine Frage der Zeit. Facebook hat eine Community mit mehr als 700.000.000 Usern. Diese Basis mit einem Whatsapp-ähnlichem Service zu nutzen, liegt eigentlich auf der Hand. Die Entwicklung einer ähnlichen App würde dem sozialen Netzwerk eventuell nochmal einen Schub verpassen. Facebook Messenger heißt die Entwicklung, die es vorerst nur in den USA geben wird, für andere Länder und Kontinente jedoch ebenfalls in Kürze erhältlich sein wird.

Die Frage, die sich mir stellt, ist jene, ob diese Idee wirklich auf fruchtbaren Boden fällt oder als fünftes Rad am Wagen verpufft. Denn ich persönlich bin mit Whatsapp sehr zufrieden, um mal aus meiner Warte zu sprechen. Das einzige, was mich hin und wieder fuchst, ist die eher mäßige Verbindung zu den Servern. Bei Whatsapp gibt es damit leider etwas häufiger Probleme. Kein Wunder, bei dem Ansturm. Ich werde den Facebook Messenger sicherlich ausprobieren, kann mir momentan aber kaum vorstellen auf Whatsapp verzichten zu wollen. Je nachdem, wie gut diese App gemacht sein wird. Ich bin gespannt :)

Facebook entscheidet, von welchen Deiner Freunde Du in Deiner Timeline liest

Was man sicherlich schon des Öfteren gehört hat ist die Aussage, dass man in der eigenen Timeline viel Belangloses lesen „muss“. Scheinbar ist auch Facebook der Meinung. Gut wäre eine Funktion, mit welcher man manuell festlegen könnte, von wem man Statusupdates liest. Facebook ist da allerdings etwas entscheidungswilliger und zensiert die Timeline der einzelnen User nun auf Grundlage der Kommunikationsaktivität untereinander…

Die meisten meiner sogenannten Facebook Freunde sind Leute, die ich in seinem Leben zwar hin und wieder sehe, mit denen ich ggf. auch mal regen Kontakt hatte, mit denen ich im Grunde aber absolut nichts mehr zu tun habe. Einmal im Jahr findet ein Geburtstagsgruß die Pinwand des Kontakts und that’s it. Trotzdem bin ich irgendwie interessiert daran, was z.B. „alte Bekannte“, frühere Klassenkameraden oder Arbeitskollegen und Leute aus der Bundeswehrzeit so treiben. Dank der Facebook Timeline eigentlich kein Problem. Bis jetzt…

Die Timeline funktioniert prinzipiell so, wie man es von Twitter gewohnt ist. Anstatt anderen Leuten zu folgen, ist mit ihnen „befreundet“. Es war demnach so, dass man jede einzelne Statusaktualisierung seiner Freunde, chronologisch sortiert, auf der persönlichen Startseite – der Timeline – sieht. Man weiß was die Kumpels treiben, womit sie sich beschäftigen, wo sie sich aufhalten, was sie vor haben. Man liest mit, was am Wochenende läuft, man ist up to date. Viel mehr als würde man nur mit einem kleinen Kreis z.B. via SMS kommunizieren. Das Prinzip ist einfach wie genial. Soziale Vernetzung eben.

Facebook scheint diese Funktion, aufmerksamen Usern zufolge, nun allerdings deutlich eingedämmt zu haben. Von Freunden, mit denen man keinen intensiveren Kontakt via Facebook pflegt, wird man in Zukunft entsprechend weniger lesen. Facebook scheint der Meinung zu sein, dass es nicht mehr zu interessieren hat, was Freunde tun, mit denen man so oder so nicht in direktem Kontakt steht. Meiner Meinung nach ein bisschen zu vorschnell gedacht. Vor allem für Firmen, die teilweise ihre die gesamte Webpräsenz durch eine Facebook-Fanpage ersetzt haben, eine mittelschwere Katastrophe. Plötzlich wird Social Media bedeutungslos, verliert mehr oder weniger an Macht. Denn die Freunde bzw. Fans sehen nur noch Updates, sofern diese aktiv mit dem Unternehmen kommunizieren. Die Anzahl der Fans und Freunde scheint egal. Wichtig ist die Anzahl derjenigen, mit denen man in Kontakt steht. Was machen die Unternehmen nun? Wildfremde User mit Hilfe persönlicher Nachrichten „vollquatschen“, um für das System eine Art bestehende Kommunikation vorzugaukeln?

Ich sehe schwarz. Mein Vorschlag wäre daher der, vor allem die Meldungen bestimmter Applikationen einzudämmen und darüber hinaus von den Usern selbst entscheiden zu lassen, von wem man lesen mag und von wem eben nicht. Es gibt tatsächlich viele Leute im eigenen Freundeskreis, die wirklich nur irgendwelche Farmville-Gifts verteilen, virtuelle Glücksnüsse öffnen oder sonstwelche Aktivitäten auf Facebook preisgeben. Uninteressant. Wenn allerdings ein Kumpel, zu dem der Kontakt aufgrund der Verlegung seines Wohnsitzes ins Ausland (inkl. Zeitverschiebung, etc.) weniger geworden ist, seine Hochzeit verkündet und ich das aufgrund dieser automatischen Zensur nicht mitbekomme, finde ich das schade. Hätte ich es selbst entschieden, indem ich z.B. die (noch) nicht vorhandene Einstellung „Statusupdates von diesem User nicht mehr anzeigen“ vorgenommen hätte, wäre das halb so wild. Wenn Facebook das über meinen Kopf hinweg entscheidet, irgendwie denkwürdig, oder?

Wem gehört eigentlich Facebook zu welchem Anteil

In Verbindung mit dem sozialen Netzwerk Facebook hört man eigentlich nur den Namen Mark Zuckerberg in den Medien. Er ist zwar CEO, also auf gut Deutsch gesagt der Chef des Unternehmens, es gibt jedoch noch einige andere Teilhaber und Investoren, die sich mit viel (!) Kapital nur wenige Prozente des großen Kuchens sichern konnten. Die folgende Grafik zeigt die jeweiligen Besitzanteile recht übersichtlich an:

(via)

Facebook vermutlich bald weltgrößter E-Mail Anbieter

Die Indizien sprechen für sich und zeigen eine ganz klare Tendenz in Richtung einer Entwicklung Facebooks zu einem E-Mail Service. Facebook wäre dann jedoch nicht irgendein E-Mail Dienst, sondern könnte auf einen Schlag der weltweit größte E-Mail Anbieter werden. Spitzenreiter Hotmail verfügt über 364 Millionen Nutzer gefolgt von Yahoo mit 280 Millionen Nutzern und Google mit 191 Millionen Nutzern…

Würde Facebook also demnächst auch als @facebook.com auftreten, würde man mit den weit mehr als 500 Millionen Usern sicherlich ganz oben angreifen können. Denn ich denke nicht, dass die Nutzer gegenüber einem solchen Service abgeneigt wären. Man hätte somit viel mehr die Kommunikation an einer Stelle gebündelt. Das hätte für den User auf den ersten Blick, mal abgesehen von der Datenschutz Diskussion, eigentlich nur Vorteile.

Facebook würde natürlich ebenfalls profitieren. Auf diese Weise wäre es z.B. möglich an Nutzer zu kommen, die sich dem Netzwerk noch nicht angeschlossen haben. Wie man sich Zugang zu diesen neuen Nutzern verschafft sei mal dahingestellt. Hier gibt es sicherlich die ein oder andere Methode. Fakt ist zumindest, dass eine nahtlose Integration in Facebook sehr interessant wäre und die Domain fb.com, die Facebook übrigens erst kürzlich erworben hat, auch recht schnieke aussehen könnte. Ich bin zumindest nicht der einzige, der das vermutet…

Was Mark Zuckerberg sich von seinen 6,9 Milliarden Dollar kaufen könnte

Mark Zuckerberg ist mit seinen 26 Jahren der wohl jüngste Self-Made Multimilliardär der Welt. Mit seinem Social Network Facebook überzeugte er deutlich mehr als 500 Millionen Menschen dazu mitzumachen. Facebook ist mittlerweile ein nie dagewesener Gigant der Social Communities. Mark Zuckerberg selbst hat natürlich sehr gut daran verdient. Was man mit dem Vermögen von rund 6,9 Milliarden Dollar anstellen könnte, hat coolmaterial mal erörtert

Es ist teilweise schon beeindruckend, wie viel sich ein einziger Mensch von seinem Vermögen leisten könnte. Das heftigste ist aber der letzte Satz in der entsprechenden Grafik bei coolmaterial. Das sind unglaubliche Dimensionen! Wenn ich jetzt noch darüber nachdenke, dass Bill Gates mal eben das sechs bis siebenfache von Mark Zuckerbergs Vermögen auf seinem Konto liegen hat, dann fällt mir echt nichts mehr dazu ein. Man kann nur nochmal sagen: unglaublich!

Willkommen bei Facebook. Wir wollen Dich doch nur kennenlernen.

Bei „Willkommen bei Facebook. Wir wollen Dich doch nur kennenlernen.“ handelt es sich um einen viralen Film von Alexander Lehmann. Ich hatte schonmal über einen anderen Film (Rette Deine Freiheit) von Alexander Lehmann berichtet. In dem neuen Film geht es darum, was wir sozialen Netzwerken wie Facebook als User offenbaren und was Facebook mit unseren Daten teilweise anstellt oder auch anstellen könnte…

Mark Zuckerberg ganz privat (Video)

Mark Zuckerberg ist dank Facebook der wohl jüngste Milliardär der Welt. Mit einem geschätzten Vermögen von mehr als 6,9 Milliarden US Dollar steht er in der Forbes Liste sogar vor Apple CEO Steve Jobs. Er könnte ein Leben in Saus und Braus führen, ist aber sehr bescheiden. Er fährt einen 20.000 Dollar Mittelklassewagen, wohnt zur Miete und spendet mal eben 100 Millionen Dollar für Schulen in Newark (New Jersey). Sympatisch!

(via)

14-jährige lädt via Facebook zum Geburtstag ein, 21.000 sagen zu

Eine 14-jährige Engländerin freut sich schon seit langer Zeit auf ihre Geburtstagsfeier. Heutzutage werden Einladungen zu Geburtstagsfeiern jedoch nicht mehr persönlich in Form von Papier oder Karten überreicht, sondern ganz zeitgemäß via Facebook oder eines der VZ-Netzwerke herausgehauen. Doch gerade hier muss man sich 100%ig darüber im Klaren sein, wer die Einladung denn nun empfängt bzw. sehen kann…

Einladungen zu Veranstaltungen können in den einschlägigen Netzwerken mit einem bestimmten Empfängerkreis versehen werden. So ist es z.B. Möglich die Sichtbarkeit auf bestimmte Personen, alle Freunde oder alle Freunde und deren Freunde zu beschränken. Es ist aber auch denkbar eine solche Veranstaltung für alle deutlich mehr als 500.000.000 Mitglieder sichtbar zu machen. Wenn dann noch die Party-Adresse im Klartext für alle sichtbar ist und es sich dabei zufällig um das eigene Elternhaus handelt, sollte man sich langsam Sorgen machen.

Die Facebook Mitglieder machten sich nämlich einen Scherz aus der Aktion. Die 14-jährige hatte ursprünglich geplant 15 Freunde zu ihrer Geburtstagsfeier einzuladen, bemerkte aber nicht, dass jeder User die Einladung auf Facebook sehen konnte. Kurzerhand bekam die junge Frau sage und schreibe mehr als 21.000 Zusagen über das Social Network!

In völliger Ratlosigkeit entschloss sie sich dazu die Feier abzublasen und die Veranstaltung aus dem Netz zu nehmen. Doch nun wird sie Opfer der Macht dieser riesigen Netzwerke. Die Veranstaltung wurde kurz nach der Löschung über einen fremden Account erneut eingetragen. Am nun offiziell geplatzen Termin am Abend der Party, soll die Polizei dafür Sorge tragen, dass eventuell anströmende Massen aufgehalten und über das Missverständnis aufgeklärt sowie zurückgewiesen werden. Man hofft seitens der Polizei zwar nicht darauf, dass die Aktion zu einem solch gewaltigen Selbstläufer mutiert, meiner Meinung ist das aber ein idealer Nährboden für eine Art Flashmob der Superlative. Und 21.000 partywilligen Leuten zu sagen, dass sie nun alle nach Hause gehen können, weil es „nichts zu sehen gibt“, halte ich für etwas schwierig :)

Wie dem auch sei. Lustige Aktion. Flug ist gebucht…

(via)

Facebook mutiert zum Platzhirsch – auch in Deutschland!

Als Facebook vor rund zwei Jahren deutschsprachig wurde und sein Glück inkl. eigener Niederlassung in Deutschland versuchte, hatte man von anderen Social Networks wie z.B. WKW nur ein müdes Lächeln über. Damals zurecht, denn noch Ende 2008 war das Wer-kennt-wen.de Wachstum größer, als das des heutigen Platzhirschen Facebook. Mit mehr als 300 Millionen neuen Usern in den letzten ca. 15 Monaten, zählt das Netzwerk nun 500 Millionen User und davon gut 10 Millionen aktive (!) Deutsche. Jetzt sieht die Welt wieder etwas anders aus…

Frei nach dem Motto „Wer zuletzt lacht, lacht am besten“ ist nun doch Facebook das Social Network, welches die Statistiken (Quelle: Fittkau & Maaß) ziemlich klar anführt. Zählt man die VZ Netzwerke StudiVZ, MeinVZ und SchülerVZ zusammen, so könnten diese prinzipiell dioe Tabelle mit mehr als 37% ausmachen. Da es sich tatsächlich jedoch um drei verschiedene Paar Schuhe handelt, gewinnt Facebook deutlich vor Xing und Wer-kennt-wen.de.

Das größte Facebook-Wachstum lässt sich aber an der Statistik ausmachen, die den Anteil der regelmäßigen Nutzer darstellt. Während alle anderen Netzwerke einen Abwärtstrend aufweisen, kann Facebook mit deutlichem Unterschied ein ziemlich steiles und nahezu lineares Wachstum verzeichnen, das den anderen Netzwerken nicht nur ein Dorn im Auge sein dürfte, sondern vielmehr schon die ein oder andere Krisensitzung einberufen haben wird. Wenn Facebook so weiter macht, wird es schwer für „die Kleinen“.

Meine persönliche Meinung dazu ist, dass auch ich mich mehr und mehr dem Netzwerk Facebook anschließe. Ich weiß noch nicht genau warum, aber meine Aktivität in den einzelnen Netzwerken stimmt mit der Statistik vollkommen überein. Auf Facebook trifft man zum einen noch viel mehr Leute, knüpft irgendwie „ernsthaftere“ Kontakte und hat letztendlich irgendwo mehr Fun und/oder Nutzen. Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich nebenbei nur bei MeinVZ und XING registriert bin, nicht aber bei WKW, MySpace und Co.

Meinen jeweiligen Aktivitätsindex würde ich für Social Networks ungefähr folgendermaßen abschätzen:

  • 60% Facebook
  • 30% MeinVZ
  • 5% Xing
  • 5% Andere Netzwerke

(via)

Facebook als Ersatz zur eigenen Internetseite

Nachdem Facebook seit Kurzem über eine halbe Milliarde Mitglieder verfügt, machen sich teilweise sehr interessante Meldungen breit. Derweil gibt es einige größere Unternehmen, die die eigene Internetpräsenz komplett abschalten und sich nur noch auf die Präsentation via Facebook konzentrieren. Sie argumentieren damit so näher am User zu sein. Aber ist das der richtige Schritt?

Meiner Meinung nach ist es auf der einen Seite gut einfach an den Ort umzuziehen, an dem die eigenen User sich ohnehin tagtäglich einfinden. Aber auf der anderen Seite ist es doch auch so, dass die Darstellungsmöglichkeiten für das eigene Unternehmen oder die eigenen Produkte ziemlich eingeschränkt werden. Darüber hinaus schätze ich es auch schwierig ein eine Art Corporate Design umzusetzen.

Wie bereits gesagt gibt es zwei Seiten und massig Argumente, die dafür oder dagegen sprechen. Die beiden Unternehmen FHM (Magazin) und K2 (Skis) sind wohlm die beiden bekanntesten, die in den letzten Tagen diesen meiner Meinung nach riskanten aber auch mutigen Schritt gewagt haben. Wichtig ist mir jetzt jedoch eure Meinung zu diesem Thema.

Ist Facebook als Ersatz für die eigene Internetseite geeignet?